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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

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Lesetipp

#Lesetipp im Juni

Castle Freeman: Go With Me

(deutscher Titel „Männer mit Erfahrung“)

Auf diesen Autor bin ich rein zufällig gestoßen und, ehrlich gesagt, fand ich den Namen ein wenig merkwürdig. Er klang eher wie eine mir bisher noch unbekannte Sehenswürdigkeit. Dennoch hat dieser Autor meine Neugier erregt und ich habe mir die englische Ausgabe bestellt, da ich Literatur, soweit mir dies möglich ist, gerne im Original lese. Weiterlesen „#Lesetipp im Juni“

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Lesetipp im Mai

Typisch Europa von Pieter Steinz

Pieter Steinz: Typisch Europa
Im Mai steht Europa im Zentrum der Aufmerksamkeit. So richten sich in allen europäischen und einigen außereuropäischen Ländern die Augen und Ohren vom 14. bis zum 18. Mai nach Tel Aviv, zum 64. Eurovision Song Contest. In den meisten Ländern der Welt richtet sich die Aufmerksamkeit am 26. Mai auf die Ergebnisse der Europawahl, an der die Menschen in der Europäischen Union ihre demokratische Vertretung wählen. Weiterlesen „Lesetipp im Mai“

#Lesetipp im April

Alex Capus: Königskinder
Alex Capus hat ein besonderes Talent Paare zu beschreiben. Das hat er 2011 schon mit seinem Erfolgsroman Leon und Louise bewiesen, in Königskinder von 2018 gelingt es ihm sogar in doppelter Hinsicht: Da ist zum einen das Paar der Rahmenhandlung, Max und Tina, die auf einem verschneiten Alpenpass stecken bleiben und die Nacht im Auto verbringen müssen. Ihre Ergänzung finden sie in Jakob und Marie, den Protagonisten einer Erzählung, die Max anstimmt, um Tina die Zeit zu vertreiben und die Angst zu nehmen. Weiterlesen „#Lesetipp im April“

Lesetipp im Februar

Atlas der erfundenen Orte von Edward Brooke-Hitching | dtv

Lüge, Vorsatz oder doch nur Irrtum?
Der Atlas der erfunden Orte von Edward Brooke-Hitching stellt uns genau diese Fragen,
wenn er uns vom Wohnzimmer aus mitnimmt auf Abenteuerreise in die teils abstruse Welt
der Seekarten. Weiterlesen „Lesetipp im Februar“

Lesetipp im Januar – diesmal mit Veranstaltungstipp!

Oliver Buslau: 111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss
Gibt es klassische Musikstücke, die man unbedingt kennen muss? Mit dieser Frage hat sich Oliver Buslau auseinandergesetzt und so ist eine temperamentvoll geschriebene und sehr unterhaltsam zu lesende Sammlung musikalischer Highlights entstanden. 111 hörenswerte Werke werden chronologisch nach Entstehungsdatum vorgestellt. Weiterlesen „Lesetipp im Januar – diesmal mit Veranstaltungstipp!“

Lesetipp im Dezember

Rund 200 Seiten umfassen zwei zusammenhängende Erzählungen, die der niederländische Autor Arnon Grünberg 2017 in diesem Band veröffentlicht hat. Seine Protagonistin Lillian ist 1990 geboren, als Digital Native entwickelt sie sich zum Nerd und Nesthocker, deren Leben sich hauptsächlich im Internet abspielt. Dort trifft sie auf den ebenso genialen wie rätselhaften Banri Watanuki. Aus ihrer Cyber Affäre wird eine echte Begegnung, als er ihr einen Job bei BClever verschafft, einer Firma, die sich um digitale Sicherheit kümmert. Doch bald schon versucht die Datenmafia die Regie über Banris Kopf und sein Denken zu übernehmen. Er muss untertauchen. Lillian kämpft alleine weiter und hofft auf eine Schadsoftware, einen Wurm mit den Namen Jesus, der jedoch auch nichts ausrichten kann. Also sitzt sie in der zweiten Erzählung wieder in ihrer Dachstube im Haus der Eltern und „schwanger“ von einem Virus Christus I brütet sie den Virus Christus II aus, der eine Computersimulation der Liebe darstellt. Grünberg verwebt in diesen beiden Erzählungen das große Thema der künstlichen Intelligenz mit gesellschaftspolitischen, weltanschaulichen und individualpsychologischen Motiven zu einem schwindelig machenden Kaleidoskop, das wie aus einem kranken Kopf entsprungen scheint und doch auf glasklaren, hochintelligenten Überlegungen basiert. Die faszinierenden Erzählungen sind unter der Signatur Z Grunbe (-) in der Zentralbibliothek ausleihbar.

Cora Elbin, Presse und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 

Lesetipp im November

Christoph Ruf: Fieberwahn: wie der Fußball seine Basis verkauft
Für jeden Fußballromantiker oder solche, die es noch werden wollen, ist das Buch ein absolutes Muss! Christoph Ruf weist anhand verschiedener Beispiele auf die Kommerzialisierung des Fußballs hin. Weiterlesen „Lesetipp im November“

#Lesetipp im Oktober

Åsne Seierstad: Zwei Schwestern
Das Buch Zwei Schwestern von Åsne Seierstad erzählt von Ayan und Leila Juma, die unangekündigt ihre Familie verlassen und eine Reise nach Syrien antreten. In Syrien hoffen
sie im Kalifat des Islamischen Staats endlich die Welt des sündigen Westens hinter sich zu lassen und ein Leben im Sinne des radikalen Islam leben zu können. Weiterlesen „#Lesetipp im Oktober“

#Lesetipp im Feburar

Hendrik Groen: „Eierlikörtage“ aus dem Piper Verlag
Hendrik ist 83 ¼ Jahre und lebt in einem Amsterdamer Altenheim. Nörgeln, sein Schicksal bejammern, punktgenau die Einnahme seiner Tabletten zelebrieren und auf das Ende warten – das kommt für ihn nicht Frage. Zum Glück trifft er auf Eefje, Grietje, Evert, Edward und Graeme  nd gründet mit ihnen den Alanito-Club. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich „alt, aber nicht tot“. Um Trübsinn, Langeweile und Zänkereien zu entkommen, steuern die Clubmitglieder ihr wichtigstes Ziel an: es soll gelebt werden!
Ungeschönt und nüchtern stellt der Erzähler Zustände, Umstände und Missstände des Alterns sowie den Alltag in einem Pflegeheim dar. Sensibel und humorvoll, aber keineswegs mit Klamauk, beschreibt er, wie sich all dies für die Menschen anfühlt – viel zu oft nicht gut. Der Tagebuch-Roman liest sich zwar leicht und unterhaltsam, thematisiert in dieser unkonventionellen Form aber durchaus wichtige Themen und Sorgen im letzten Abschnitt des Lebens und zeigt auf die Gesellschaft, die alte Menschen in Heime an den Rand der Gesellschaft abschiebt.
Der Autor nennt sich wie die Hauptfigur Hendrik Groen, vermutlich verbirgt sich der Amsterdamer Bibliothekar Peter de Smet hinter diesem Pseudonym. Vor Erscheinen des Romans gab es einen „Blog“ im Internet „Het geheime dagboek van Hendrik Groen“– mit grandiosem Erfolg.
„Eierlikörtage – das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 ¼ Jahre“ ist als Buch, CD und als e-Audio bei den Stadtbüchereien vorhanden. Lesen Sie auch den zweiten Band „Tanztee – das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre “, den sie ebenfalls bei uns finden!
Marion Meier-Esser, Leiterin der Bücherei Gerresheim

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