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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

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Frühling

Hübscher Käfer!

Zugegeben: Es ist nicht so, dass wir das nette Käferchen gesehen haben und sofort sprang uns – humanistisch gebildet 🙂 – das passende Gedicht von Clemens Brentano und Achim von Arnim in den Sinn. Nein, so war es nicht.

Aber bei der Recherche nach dem hübschen Käfer haben wir das Gedicht über das „Marienwürmchen“ in der Wikipedia gefunden:
„Marienwürmchen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“:

Marienwürmchen setze dich
Auf meine Hand,
Ich tu dir nichts zu Leide.
Es soll dir nichts zu Leid gescheh’n,
Will nur deine bunten Flügel seh’n,
Bunte Flügel meine Freude.

Marienwürmchen fliege weg,
Dein Häusschen brennt,
Die Kinder schrei’n so sehre.
Die böse Spinne spinnt sie ein,
Marienwürmchen, flieg’ hinein,
Deine Kinder schreien sehre.

Marienwürmchen, fliege hin
Zu Nachbars Kind’,
Sie tun dir nichts zu Leide.
Es soll dir da kein Leid gescheh’n,
Sie wollen deine bunten Flügel seh’n,
Und grüß’ sie alle beide.

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Walpurgisnacht

Am 30. April wird mit der Walpurgisnacht ein traditionelles europäisches Fest gefeiert. Der Name Walpurgisnacht leitet sich von der Heiligen Walburga ab, einer englischen Äbtissin aus dem 8. Jahrhundert. Dieser Heiligen ist der 1. Mai gewidmet, die Tage vor dem 1. Mai sind die Walpurgistage und traditionell gilt die Nacht vor dem 1. Mai als die Nacht, in der die Hexen auf höher gelegenen Hügeln und Bergen, besonders dem Blocksberg (Brocken im Harz) feiern.

Ländliche Maibräuche und auch der „Tanz in den Mai“ haben ihren Ursprung in den Walpurgisriten. Der Maibaum – meistens eine Birke – ist gleichzeitig Symbol für die Fruchtbarkeit und stellt den Weltenbaum dar. Zu Walpurgis werden die Maibäume aus den Wäldern ins Dorf geholt und der Angebeteten vor das Haus gestellt. Die Menschen tanzen in der Dorfmitte um den Baum. Der Baum ist das Symbol der Fruchtbarkeit, die so zu den Menschen gebracht werden soll.
In vorchristlicher Zeit sollten rituelle Vereinigungen von Paaren auf den Feldern und Äckern die Fruchtbarkeit auf den Boden übertragen.
In vielen Bräuchen zum 1. Mai stehen junge Paare im Mittelpunkt, die stellvertretend für die dörfliche Gemeinschaft stehen.

Da die Heilige Walpurgis Schutzheilige gegen Pest, Husten und Tollwut ist, haben sich die Menschen mit dem Gang zwischen zwei Walpurgisfeuern reinigen und vor Seuchen schützen wollen. Vermutlich gehen die heute noch in Deutschland weit verbreiteten Hexenfeuer auf diesen Glauben zurück. Diese Hexen- oder auch Maifeuer sollen auch böse Geister vertreiben. In einigen Gegenden finden „Maisprünge“ statt: hierbei springen Verliebte gemeinsam über das Hexenfeuer – natürlich wenn das Feuer bereits stark herunter gebrannt ist.

Mancherorts ziehen die Kinder am Abend des 30. April durch das Dorf und spielen den Bewohner harmlose Streiche. Man nennt das dann „walpern“.

Sonne und Bibliotheksbesuche

Ich glaube, hier wird ein Schubser benötigt! Immer, wenn das Wetter besonders gut ist, nimmt die Zahl der Bibliotheksbesuche erstaunlicherweise ab. Das verstehe ich nicht! Wer legt sich denn OHNE Buch auf die Rheinwiesen in die Sonne? Wer fährt OHNE Hörbuch im Cabrio in die Eifel? Wer grillt denn wieder die ollen Würstchen und nicht das neue Hähnchen-Teriyaki-Rezept aus dem neuen Grillbuch? Kopfschüttelnd….

Frühlingsanfang

Die Sonne scheint, die Seele lacht…. und zum Frühlingsanfang gibt es einen Klassiker von
Eduard Mörike
Er ist’s
Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte
süße wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon
wollen balde kommen
horch,von fern ein leiser Harfenton
Frühling ja du bist`s
dich hab ich vernommen

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