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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

Schlagwort

Digitalisierung

Eine Praktikantin im LibraryLab

 

 

 

 

 

 

 

 

August 2017. Nach vier Semestern Studium, Vorlesungen, Hausarbeiten und Prüfungen beginnt endlich mein Praxissemester. Momentan bin ich im 5. Semester meines Studiums für Bibliothekswissenschaften an der TH Köln.
Und ich dachte mir, ich verlasse Köln und bleibe für die nächste Zeit in Düsseldorf 🙂 Weiterlesen „Eine Praktikantin im LibraryLab“

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Der PressReader und die neuen Tablets. Jetzt überall bei uns

Bei uns gibt es mal wieder etwas Neues. Es ist diesmal etwas, das vielleicht besonders den Zeitungslesern in der Zentralbibliothek bekannt vorkommen könnte, auch wenn es jetzt in einer weiteren Gestalt erscheint – für die Leser in den Stadtteilbüchereien ist es womöglich vor Ort ganz neu.

Denn: den PressReader, unseren digitalen Zeitungskiosk, bringen wir jetzt in all unseren Zweigstellen und in der Zentralbibliothek noch näher zu Euch. Weiterlesen „Der PressReader und die neuen Tablets. Jetzt überall bei uns“

Diskussion mit Daniel Fiene: „Sozial, digital, alles egal?“ – Wer diskutiert da eigentlich? #sozialdigitalegal

bookAm 24. November wird in der Zentralbibliothek Düsseldorf live, analog und unzensiert über das Thema „Sozial, digital, alles egal? Leser, Autoren, Buchbranche und die schöne neue Welt der digitalen Möglichkeiten“ diskutiert. Doch wer sitzt da eigentlich genau auf dem Podium? Wir stellen Euch heute die Diskussionsteilnehmer genauer vor.

 



11811350_941264699253818_1248266870960267968_nWir freuen uns sehr, dass wir Daniel Fiene (@fiene) aus Düsseldorf als Moderator gewinnen konnten – einen ausgewiesenen Experten für alles, was „Digital“ ist: Daniel Fiene ist Journalist, Redakteur bei RP ONLINE und Moderator bei Antenne Düsseldorf. Seine Radiowurzeln liegen bei Radio Q, dem Campusradio für Münster und Steinfurt. Zusammen mit Herrn Pähler moderiert Daniel Fiene seit 2004 u.a. das wöchentliche Medienmagazin “Was mit Medien” bei DRadioWissen. In der Rheinischen Post hält er uns regelmäßig mit Berichten und Einschätzungen zu Neuheiten aus „Digitalien“ auf dem Laufenden.

Auf dem Podium

Pilzer_6_aHarald Pilzer ist Vorsitzender des „Verbandes der Bibliotheken des Landes NRW“ für die Öffentlichen Bibliotheken und seit 2001 Direktor der Stadtbibliothek Bielefeld. Sein Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Germanistik, Pädagogik und Soziologie und zahlreiche Veröffentlichungen vornehmlich zur Bibliotheksgeschichte und zur Situation der Öffentlichen Bibliotheken machen Ihn für uns zu einem Experten, um das Thema aus Bibliothekssicht zu beleuchten.

 

Dr. Jonas WinnerDr. Jonas Winner (@Jonas_Winner) ist Autor und lebt in Berlin. Er ist promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor u.a. für ARD, ZDF und Sat.1. Sein Selfpublishing-Bestseller „Berlin Gothic“ sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller „Der Architekt“ einen großen Erfolg, 2014 folgte „Das Gedankenexperiment“. Er wird die Sicht der Autoren einbringen.

 

 

wibke_ladwig_c_Michael_OrealWibke Ladwig (@sinnundverstand) ist Buchhändlerin, Social Web Ranger und Ideenkatalysator aus Köln. Mit ihrer „Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt“ begleitet sie Menschen im Landschaftsraum Internet. In Vorträgen, Seminaren und Workshops vermittelt sie Verständnis und Wissen über Social Media. Außerdem unterstützt sie Unternehmen dabei, kreative und eigenständige Storytelling-Ideen zu entwickeln und sie umzusetzen. Dabei ist sie auch Illustratorin und Autorin, hat als Onlinerin in Buchverlagen gearbeitet, ist Gründerin der Wortweide, einer Crowdsourcing-Plattform für Wörter, und Mit-Gründerin des Büros für Kreativitätscoaching “Die Herbergsmütter”. Wibke Ladwig sagt: „Mir persönlich geht es darum, mit ermutigenden und inspirierenden Projekten die Welt ein wenig besser zu machen und kreative Menschen zu ermächtigen, die digitale Öffentlichkeit für sich und ihre Ideen zu nutzen.“

book Dr. Constanze Kurz ist Informatikerin mit Schwerpunkt Datenschutz, Autorin, Sprecherin für den Chaos Computer Club Deutschland, Berlin. Sie ist promovierte Informatikerin, Sachbuchautorin und Herausgeberin mehrerer Bücher. Sie war Sachverständige in der Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages und beim Bundesverfassungsgericht anlässlich der Beschwerdeverfahren gegen Wahlcomputer, Vorratsdatenspeicherung, Hackerparagraph und Anti-Terror-Datei. 2011 platzierte die Computerwoche Constanze Kurz auf Platz 38 der 100 „bedeutendsten Persönlichkeiten in der deutschen IT“. In diesem Ranking wurde sie – nach Martina Koederitz und Regine Stachelhaus – als drittwichtigste Frau eingeschätzt.

Sarah Mirbookschinka ist Sales Managerin beim Lübbe Verlag in Köln und wir die Sichtweise der Verlage in der sich wandelnden Branche einnehmen und vermitteln. Dort „ist sie außerdem für die Umsetzung des Print-Programms als E-Book, Rechte-Nachverhandlungen und Sonderprodukte wie Bundles und Anthologien verantwortlich.“ (buchreport.de, 14.09.2015)

 

Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hashtag ist: #sozialdigitalegal

Bibliothekshelden gesucht! #socialBib

Am 24. Oktober ist der „Tag der Bibliotheken“ in Deutschland und wir suchen Bibliothekshelden im Rahmen der Kampagne „#socialBib“ des Deutschen Bibliotheksverbandes. Welche digitalen Angebote der Stadtbüchereien Düsseldorf machen dich zum Helden?

  • Ist es unser großes E-Book-Angebot in der onlineBibliothek? Oder die mindestens zwei Mal im Monat stattfindenden Einführungen?
  • Bist du unser Fan bei Facebook oder folgst uns bei Twitter und Instagram? Oder liest du unseren Blog Buchstabensuppe regelmäßig?
  • Nutzt du regelmäßig das Internet in der Zentralbibliothek oder in deiner Bücherei in deinem Stadtteil an den öffentlichen PCs oder im W-LAN mit deinem eigenen Laptop oder Smartphone?
  • Liest du über unser Press-Display digitale Ausgaben von über 2.000 Tageszeitungen weltweit?
  • Nutzt du verschiedene Datenbanken von zu Hause oder in der Bibliothek?

Was es auch immer ist, was dich zum Bibliothekshelden macht, berichte uns von deinen „digitalen Heldentaten“ bei uns und poste oder twittere sie mit dem Hashtag #socialBib.

Ihr könnt Euch dazu auch Namen geben und schreiben, wer Ihr euch vorstellen könnt, zu sein. Aufkleber mit verschiedenen Vorschlägen wie „Gaming-Gandalf“, „Social-Media-Sissi“, „Tablet-Tarzan“ oder „Mobile Monroe“ liegen ab sofort in der Zentralbibliothek und allen Stadtteilbüchereien aus.

Viel Spaß!

„Nice and easy“: Wie die Musikbibliothek eine mp3-Party zum 75. Geburtstag von Tina Turner rettete …

Digitalisierung von Vinyl in der Musikbibliothek
Digitalisierung von Vinyl in der Musikbibliothek

Eine Musiklegende wird heute 75: Tina Turner. Sie wird am 26. November 1939 in Tennessee geboren und wächst in Nutbush auf. Schon in den 1960er und 1970er Jahren ein R&B-Star in den USA, wird sie nach ihrem Comeback 1984 zum Weltstar – ihre Hits wie „What’s love got to do with it“, „We don’t need another hero“ oder „Goldeneye“ klingen einem im Ohr.

Tina Turners erstes Soloalbum „Tina turns the country on“, das bereits 1974 (also 10 Jahre vor dem legendären „Private Dancer“ Comeback-Album) erscheint und allesamt Country-Coverversionen enthält, ist bis dato das einzige Album von ihr, das nicht auf CD oder in irgendeiner digitalen Form erschienen ist. Dadurch wird das Album in der gewaltigen Diskographie Turners leider oft übersehen –  1975 war „Tina turns the country on“ sogar für einen Grammy nominiert.

Mit dem Schallplattenspieler der Musikbibliothek in der Zentralbibliothek kann man analoge Musik in digitale umwandeln – nun kann also auch die Tina-Turner-mp3-Party zum 75. Geburtstag in der digitalen Dauerschleife gefeiert werden, mit allen Turner-Songs als mp3.

Turners Zeit mit Ex-Gatte Ike steht übrigens musikalisch oft im Schatten ihrer zweiten Karriere und der Berichte über die Skandalehe. Dabei sind in der Zeit von 1960 bis 1976 einige beeindruckende R&B- und Soul-Aufnahmen entstanden, wie z.B. die Blues-Alben „Outta Season“ und „The Hunter“ (beide 1969) und das funkige Soul-Album „Feel Good“ (1972). Legendär bleibt ebenfalls die Zusammenarbeit mit Phil Spector für das Album „River Deep Mountain High“ (1966) und dem daraus bekannten Welthit.

Wer Tina Turner einmal live erlebt hat, weiß wie rockig und soulig sie – neben ihren  glatten Pophits – ist. Ihre Live-Versionen von Klassikern von Sam Cooke, Otis Redding, den Rolling Stones oder den Beatles sind legendär. Unglaubliches Potential ist damit in Rente gegangen (Ihr letztes Studio-Album ist bereits von 1999). Besonders bemerkenswert ist daher Tina Turners Beteiligung auf dem Joni-Mitchell-Tribute-Album „River – The Joni Letters“ von Herbie Hancock 2007. Wie sie hier „Edith and the Kingpin“ darbietet ist Gänsehaut pur. Von dieser Art stimmlicher Performance würde man von Tina Turner auch im Rentenalter gerne noch mehr hören … eben nicht nur „nice and rough“ wie sie gerne sagt, sondern durchaus auch mal „nice and easy“ … Happy Birthday!

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