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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

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Freiwilliges Soziales Jahr

Annikas „Abschieds“ – Blögchen

Hallo zusammen!

Nach seeeehr lange Zeit melde ich mich auch mal wieder. Ein großes Sorry an alle!

Wie ich ja bereits gesagt hatte, bin ich nach meinem Aufenthalt in der Bücherei Flingern, wieder in Rath gelandet. Und daran hat sich bisher nichts geändert.

Man könnte jetzt denken „och nee wie langweilig!“.

Aber ich sage euch, ich hätte schon Alarm geschlagen (frei nach dem Motto: ich will auch mal was anderes sehen!), wenn ich nicht irgendwann gewusst (zuerst gehofft) hätte, dass ich nun ohnehin das eine oder andere Jahr bei den Stadtbüchereien verbringen werde.

DENN (endlich kann ich es offiziell herausschreien) in Kürze werde ich nicht länger die FSJlerin im Hause sein, sondern eine der vier neuen Auszubildenden!!!!

Ich finde das so supi! Was mich auch freut ist, dass viele Leute, die ich hier kennengelernt hab, sich auch darüber freuen.

Mitte Juli hatte ich mein Abschluss Seminar, unter anderem mit Camping in Holland, das war genial. Meine Gruppe (bestehend aus anderen FSJlern aus verschiedenen Bereichen) ist mir während des ganzen Jahres sehr ans Herz gewachsen und ich bin schon ein wenig traurig, dass man sich jetzt nicht mehr so regelmäßig sieht.

Nun geht es für uns alle weiter. Für einige ganz anders, als es nun bei mir der Fall ist. Aber das hat mir gezeigt, dass ein Freiwilliges Soziales Jahr durchaus sinnvoll ist. Ich finde jedoch, das muss ich hier mal sagen, dass es mehrere Angebote an Einsatzstellen geben sollte. Ich war in meiner Gruppe nicht die Einzige, die im Kulturbereich tätig, und davon begeistert war.

Man hat so einfach eine ganz andere Möglichkeit, in einen Beruf reinzuschauen und sich mit anderen auszutauschen.

Fazit für mich: mir hat das FSJ sehr viel gebracht, nicht nur, was die Berufswahl betrifft, und ich würde jedem dazu raten.

Das Ende meines Jahres hier und der Anfang der Ausbildung, gehen fließend ineinander über, sodass dies hier halt nur ein „Abschieds“ – Blog ist.

Gut erholt habe ich mich in den letzten drei Wochen Urlaub. Ich war auf Ibiza, wunderschöne, coole und vor allem sonnige Insel!

Jetzt kann es richtig losgehen!

Den ersten Abschnitt der Ausbildung werde ich weiterhin in Rath verbringen, also gibt es erstmal nicht so viel Neues. Aber ich freue mich!

Und nun, nun sage ich Tschüss und Danke als FSJlerin, für die tolle Zeit bei den Stadtbüchereien!

Man sieht sich 😉

Annikas Lange–ist’s–her–Blog

Huui, das fliegt die Zeit dahin, an mir vorbei und trifft mich doch wie der Schlag. Mitte April? Nicht euer Ernst!

Wie kann ein ganzer Monat einfach verschwinden?

Es kommt mir vor als wären seit meinem dreitägigen Einsatz in der Kinder- und Jugendbücherei Jahre vergangen. Und Karneval ist gerade vorbei, da steht schon Ostern vor der Tür.

In der ganzen Zeit dazwischen war ich wieder in Flingern, um das Team hier so gut ich kann zu unterstützen. Eigenlob stinkt, ich weiß. Aber ich kann es doch mittlerweile echt gut.

Und ich kenne mich hier ja nun auch bestens aus. Aber dennoch brechen meine letzten Tage an (Drama).ostern2

Nach einem wundervoll langen Osterwochenende (ich freu mich drauf!), werde ich dorthin zurückkehren, wo alles begann. Nach Rath. Das klingt jetzt so gewollt düster, aber nein, ich freue mich natürlich darauf!

Nun bin ich zwar doch nicht so sehr rumgekommen, wie ich dachte, aber beschweren möchte ich mich auch nicht.

Letzte Woche war das Mittelseminar der FSJler in Hagen. Wie immer stand die Praxisreflexion auf dem Programm. Und wie immer hatte ich nichts zu meckern.

Das klingt immer so, als würde ich mir hier alles schön reden, aber ganz ehrlich… Finde heute nach der Schule mal einen Beruf der dich interessiert und der dir Spaß macht. Aber das ist ein anderes Thema.

Aber eines, liebe Stadtbüchereien, kann ich schon versprechen: so schnell werdet ihr mich nicht los 😉

Eine schöne Osterzeit und viele Schoko – Osterhasen wünsch ich euch!

Annika

Annikas Vor – Karnevals – Blog

karnevalblogHallöchen zusammen 😀

Viel habe ich euch dieses Mal nicht zu erzählen, aber morgen und Mittwoch werde ich wieder in Krefeld sein und wollte noch mal von mir hören lassen.

Am letzten Dienstag war die Autorin Marion Poschmann in der Zentralbibliothek zu Gast und hat aus ihrem Buch „Die Sonnenposition“ gelesen.

Insgesamt war die Lesung echt gut. Gut besucht vor allem. Zwei mal haben wir noch Stühle anrücken müssen.

Begeistert hat mich die Wortwahl, die die Autorin bei ihrem Roman verwendet, und mit der sie bildhaft Eindrücke und Gedanken des Hauptcharakters darstellt. Wirklich toll. Noch toller, dass ich überhaupt mal einer bekannten Autorin gegenüber gestanden hab!

Der Roman ist (denke ich) keine für-zwischendurch-auf-dem-Sofa-Lektüre, aber lesenswert allemal!

Nun freue ich mich (obwohl erst Montag ist) auf ein laaaaanges und erholsames (haha) Karnevalswochenende. Am Altweiber Donnerstag werde ich aber noch hier und hoffentlich nicht die einzige Verkleidete sein…!

Danach verbleibe ich leider doch kürzer als geplant in der Kinder- und Jugendbücherei. Schade, das wäre mal etwas ganz Anderes gewesen. Aber lieber kurz als gar nicht, nicht wahr?

Dafür geht es danach wieder nach Flingern, in die „alte Heimat“. Und das ist schließlich auch ein Grund zur Freude.

Und somit wünsche ich euch eine mehr oder weniger wundervoll närrische Zeit!

 

Eure Annika

Annikas 4. Blog

annikaHallo hallo,

seit dem letzten Eintrag hat sich ganz schön viel getan!

Ich bin jetzt im Lektorat für Belletristik und Veranstaltungsarbeit gelandet. Ziemlicher Unterschied zum letzten Monat.

Jetzt habe ich die Romane vor der Nase, das wird ja noch mal ne Ecke schwieriger, beim Vergeben der Signatur nicht hängen zu bleiben. Oh je.

Aber es gibt immer viel zu tun, ganz weg dämmern funktioniert also nicht.

Letzte Woche Dienstag habe ich mit einigen Kolleginnen am Workshop „Wertschätzende Kommunikation im Umgang mit viele Nationalitäten“ in der Bücherei Flingern teilgenommen. Im Gegensatz zu einigen anderen Wokshops oder Seminaren die ich bisher so mitgemacht habe, hat mir dieser sehr gut gefallen. Das Thema war wirklich interessant. Nun weiß ich mehr über Perspektivenwechsel und Selbststärkung und denke, dass dies für die Zeit, die ich hier verbleibe, sehr hilfreich sein wird. Niemand ist mit seinen (unbekannten) Mitmenschen sofort auf einer Wellenlänge, logisch. Aber der Workshop hat gezeigt, wie man damit umgehen und auf Probleme zugehen kann. Man lernt schließlich nie aus (auch wenn einige das vielleicht glauben).

Zwei Veranstaltungen liegen jetzt auch schon hinter mir.

Es gab letzte Woche Donnerstag die Lesung „Gemeinsame Geschichte(n)“, bei der mehrere Autorinnen und Autoren mit Migrationshintergrund ihre Geschichten von Deutschland als Einwanderungsland preisgaben. Mir hat diese Veranstaltung echt gut gefallen; teilweise waren die Texte sehr amüsant! Außerdem ist es wirklich spannend zu hören, wie Deutschland von anderen Menschen, mit anderen Augen wahrgenommen wird.

Generell soll es im Laufe der Zeit mehr Veranstaltungen im interkulturellen Bereich geben.

Dann gab es da noch die Lesung von postpoetry.NRW, dem landesweiten Lyrik – Wettbewerb. Zwei von insgesamt zehn Preisträgern waren hier in der Bibliothek zu Gast und haben ihre Gedichte und Texte vorgetragen. Besonders bemerkenswert fand ich dabei die Texte einer jungen Nachwuchsautorin. Das eine oder andere Bild daraus wird mir gut in Erinnerung bleiben. Und zudem hat es mich daran erinnert, dass ich selbst auch mal wieder ein wenig schreibseln könnte.

Ihr seht, es geht bunt und munter weiter!

Bis ganz bald,

eure Annika

Annikas dritter Blog

zbHallöchen zusammen!

Da gucke ich aufs Datum und denke mir „Oh Schreck!“

Der Januar neigt sich langsam aber stetig dem Ende entgegen. Das gibt es doch gar nicht! Ist es nicht unheimlich, wie schnell die Zeit manchmal vergeht?

Liegt wohl vor allem daran, dass sich mein bisheriger Tagesablauf immer ein wenig ändert. Es gibt immer was zu tun, verschiedenste Dinge stehen an.

Es macht mir wirklich Spaß, Signaturen zu vergeben. Und um ehrlich zu sein, ich hätte nicht gedacht, dass sich in der Sachgruppe Medizin so interessante Ratgeber finden lassen. Bei dem einen oder anderen bleibe ich dann doch mal ein paar Seiten lang hängen.

Es gab auch wieder ein Recherche Training (da wird es auch noch einige geben in der nächsten Zeit), dieses Mal mit Schülern. Die meisten von ihnen fanden es sogar ganz gut. Nächste Woche übernehme ich dabei den Rundgang durch die Bibliothek. Bin ja mal gespannt, wie das so wird. Drückt mir zur Sicherheit aber mal die Daumen, das kann ja nie schaden.

Nun werde ich erst mal wieder zwei Tage in Krefeld sein. Seminar – Time! Die Fahrerei von mir aus dort hin ist zwar etwas lästig, aber es ist eben das gewisse Plus, was einem als Freiwilliger / Freiwillige zusteht.

Am meisten freue ich mich dabei auf die Praxisreflexion, dann kann ich allen Mitfreiwilligen berichten, was ich hier so mache und vor allem, dass es mir hier gefällt.

Mit am besten ist aber, dass dies ein schulfreies Jahr ist! Ich bin zwar (fast) immer gern zur Schule gegangen, aber ohne tut auch mal ganz gut.

So viel dazu, so viel vorerst von mir.

Euch allen noch eine fabelhafte Restwoche,

Annika

Annikas zweiter Blogbeitrag :)

Hallo miteinander,

hiermit melde ich mich mal kurz aus meinem Urlaub zurück!

Ich hoffe, die Feiertage waren bei euch genauso schön und erholsam, wie sie es bei mir waren!

Nun geht es aber wieder frisch ans Werk!

zbMein aktueller Standort ist die Zentralbibliothek am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Und siehe da, nach den paar Tagen hier finde ich mich doch ganz gut zurecht. Gut zu wissen ist immer, wie man irgendwo rein und wieder raus kommt, aber soweit bin ich dann doch.

Nun, zunächst werde ich diesen Monat im Lektorat für Naturwissenschaften und Medizin verbringen. Bisher gibt es noch nicht so viel zu berichten. Aber ich habe z.B. gelernt, wie die Signaturen für die Medien vergeben werden. Wieder mal das Fachwissen ein wenig erweitert.

Einen gaaaanz groben Überblick, wo sich was in der Bibliothek befindet, konnte ich mir auch schon verschaffen. Ebenso habe ich einen Nachmittag in der Kinder- und Jugendbücherei vorbeigeschaut. Dort ist ziemlich was los, aber so soll es ja schließlich auch sein.

Am Mittwoch gab es ein Lehrer – Recherchetraining, bei dem die Lehrer Fragen zu beantworten hatten, die deren Schüler künftig noch erhalten werden. Es war anfangs etwas merkwürdig dabei zuzusehen, wie Lehrer „unterrichtet“ werden. Aber sie gleichen den Schülern mehr als man vielleicht denken mag…

Ich bin die Fragebögen am Tag davor alle einmal durchgegangen (Deutsch, Pädagogik, Englisch, Sozialwissenschaften und Biologie), einige Aufgaben waren wirklich etwas knifflig. Der Rundgang durch die Bibliothek war deshalb ganz sinnvoll, da auch die Lehrer sich dann zurechtfinden konnten, die noch nie hier in der Zentralbibliothek gewesen sind.

Na ja, auch wenn das Jahr jetzt schon ein paar Tage alt ist, wünsche ich auf diesem Weg allen noch mal ein gutes und frohes neues Jahr! Macht was draus!

Bis bald,

Annika

Wir haben wieder eine FSJlerin! Annikas erster Blogeintrag:

Hallo alle miteinander!

Jetzt bin ich schon seit Anfang September als FSJlerin (Freiwilliges Soziales Jahr…) bei der Stadtbücherei Düsseldorf, und habe hier immer noch nichts von mir hören lassen.

Das muss sich ändern!!

Heute auf der Mitarbeiterversammlung bin ich ja offiziell vorgestellt worden, aber für alle, die das nicht mitbekommen oder bei den vielen Gesichtern wieder vergessen haben: Mein Name ist Annika, ich bin 20 Jahre jung und komme aus Wülfrath.

Ich kann mir auch noch längst nicht alle Gesichter und Namen merken, aber ich mache hier ja meine Runde.

Angefangen habe ich in der Zweigstelle in Rath. Das war wirklich cool. Und gut für den Einstieg. Das Team dort, das mich sehr freundlich und herzlich bei sich aufgenommen hat, hat mir den Bibliotheksalltag mit all seinen Aufgaben echt gut vermittelt. Es gibt Dinge von denen ich dachte, ich würde sie nie lernen, die ich aber jetzt schon im Schlaf beherrsche. Na gut, sagen wir im Halbschlaf.

Ich bin zwar nicht mit der altmodischen, aber immer noch präsenten Vorstellung, ich würde hier rum sitzen und Bücher lesen, hergekommen (sonst hätte ich mich wohl kaum beworben…obwohl ich ja gern lese), aber dass es manchmal doch so viel zu tun gibt…. Gut, ich bin nicht böse drum. Im Gegenteil, ich finde die Arbeit hier echt interessant und vielseitig.

Nein, ich bereue also nichts!

Nach einem euligen Abschied in Rath (ich mag Eulen ziemlich), bin ich Anfang November in Flingern gelandet, wo ich jetzt auch noch bin. Auch hier bin ich total glücklich. Unter anderem habe ich ja auch noch ein wenig an dem Projekt „Interkulturelle Bibliothek“ mitgearbeitet.

Nicht zu vergessen sind die Veranstaltungen, die ich in beiden Zweigstellen miterlebt habe. Von Kindertheater und Puppenspiel (das ich echt total gut fand, könnte ich mir öfter anschauen!) über Literaturfrühstück bis zum Kabarett war schon einiges dabei. Und dabei soll es nicht bleiben. Ich bin jetzt schon gespannt, was ich noch erleben werde und welchen Leuten ich begegne. Sicher ist, ich freue mich darauf.

Natürlich habe ich bisher mehr erlebt, als in diese Zeilen passt, aber es ist ja auch schon eine ganze Ecke an Zeit vergangen. Unglaublich, unglaublich. Noch unglaublicher ist, dass nun schon wieder ein Abschied naht. Bin ich nicht gerade erst hier angekommen?!  Zunächst verabschiede ich mich in den Urlaub. Ab dem 16. ist es so weit. Übermorgen. Jaaaaa, ich hätte wirklich eher von mir hören lassen können. Schuldig im Sinne der Anklage.

Ich muss sagen, bis jetzt hatte ich eine wirklich schöne Zeit hier und ich habe so viele nette Leute kennengelernt, Wahnsinn!

Nach Rath und Flingern lande ich zu Beginn des neuen Jahres in der Zentrale. Genaueres schreibe ich aber dann, denn DANN gibt es regelmäßig was zu lesen.

Sofern ich mich dort dann endlich zurechtfinde (Irrgarten…).

Ich wünsche allen, die ich nicht mehr sehe vor dem Urlaub (also allen), eine schöne und erholsame Weihnachtszeit und en juten Rutsch ins neue Jahr!!!!!

Eure Annika

Annalinas letzter Blog

Hallo zusammen!

Wow, ich werde gerade selbst etwas von der Dramatik umgehauen, die aus der Überschrift trieft. Aber es ist wahr, die 12 Monate in Düsseldorf bei den Stadtbüchereien sind fast vorbei, heute ist mein letzter Arbeitstag.

Ich war gestern in der Zentrale, wo ich meine offizielle Verabschiedung bei der Direktion hatte und möchte die Abschiedstimmung, in die man mich geschmissen hat, nutzen, um noch mal allen auf Wiedersehen zu sagen.

In meinen Seminaren haben wir schon so ziemlich alles durchreflektiert. Was wir bei unserer Einsatzstelle hinterlassen, was wir mitnehmen, wie es für uns jetzt weitergeht etc.  Ich will das jetzt gar nicht so ausufern lassen, aber es zumindest kurz halten.

Wenn ich mein Jahr Revue passieren lasse, fallen mir viele Momente und Situationen ein. Die Stadtführung durch Flingern- Süd. Mein erster Besuch bei der Direktion (Chef, ohne eine Miene zu verziehen: „Und der Projektinhalt, Interkultur, interessiert Sie auch?“). Der riesige Sack mit Kissen in Bilk. Origami in Unterrath. Hoppelnde Häschen im Schnee (Hassels). Mein erstes (und bestes) „Frisch gepresst“ mit Frau Zacharieva Dabahar in Flingern. Die erste Führung mit einem Integrationskurs in der VHS. Italienischer Abend in Gerresheim.  Karibuni. Mein erster Besuch in Garath. Aufregung vor der Personalversammlung im Dezember (ich musste auch was sagen, vor ca. 100 Leuten!). Der erste unfreundliche Kunde. Pausenloses Telefonklingeln in der EDV. Die Stadtmaus und die Landmaus. Und und und….

Ich nehme aber nicht nur Erinnerungen mit. Während des FSJs habe ich nicht nur viel über die verschiedenen Bereiche und Aufgaben einer Bücherei gelernt, sondern auch einiges über mich selbst. Über meine Fähigkeiten, Stärken und Schwächen und über den Umgang mit anderen. Das klingt vielleicht ein bisschen komisch, aber mir hat die Arbeit an dem Projekt auch neue Impulse gegeben und mir noch mal die Selbstverständlichkeit vor Augen geführt, mit der wir ein ethnisch gemischtes Miteinander sehen sollten.

Deswegen noch mal ganz deutlich: Nein, mein Jahr war definitiv nicht langweilig! Nein, ich habe keine Zeit verschwendet, in der ich etwas „Sinnvolleres“ hätte tun können! Wenn ich die Wahl hätte, würde mich immer wieder dafür entscheiden.

Ich kann abschließend nur sagen, dass ich (eigentlich) jeden Morgen gerne zur Arbeit gekommen bin und mir grade die Vielseitigkeit (und das Herumfahren quer durch Düsseldorf) viel Spaß gemacht hat. Hätte nie gedacht, wie schnell ein Jahr umgehen kann und ich verlasse euch echt nur ungern und mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Vielen, vielen Dank an die Menschen, die mich so herzlich aufgenommen haben und die mir mit der Zeit wirklich ans Herz gewachsen sind. Ich finde gar keine Worte dafür, wie ich die Zeit bei euch beschreiben könnte (ich habe wirklich lange überlegt, wundervoll, toll, und super passen irgendwie nicht richtig), ich hoffe aber, ihr wisst trotzdem wie super, toll und klasse ihr seid! Und dass ich echt gerne da war!

So, jetzt ist aber Schluss, ich heule sonst gleich.

analinalastUnd noch mal vielen Dank für die Blumen 🙂

 

 

PS: Wie es jetzt für mich weitergeht? Ich fliege am 3. September mit einer Freundin nach Irland, „work and travel“. Die ersten drei Monate sind wir auf zwei Farmen, weiter ist noch nichts geplant. Gibt auch kein Rückflug-Ticket. JA, ich bin schon wahnsinnig aufgeregt!

 

 

 

 

Annalinas Vor-dem-Urlaub-Blog

Hallo zusammen!

Und schon wieder ist einige Zeit ins Land gegangen, bis ich mich mal hingesetzt habe um einen Blog zu schreiben. Fast drei Wochen, um genau zu sein.  Allerdings wird dieser Blog auch einer der letzten sein, ich habe nämlich ab nächstem Dienstag Urlaub. Bis zum 04.August!! Wie so was möglich ist? Resturlaub + Überstunden + ein einwöchiges Seminar (in Amsterdam!). Meine Rückkehr ist allerdings auch nur von kurzer Dauer, da mein FSJ offiziell am 12.August endet. Ich komme also noch mal eine Woche arbeiten, hauptsächlich, um mich noch mal von allen zu verabschieden…

Aber erst mal genug davon! Ich bin immer noch etwas geschockt, dass ich jetzt fast fertig bin und eigentlich ist das alles noch soo weit weg. Ich erzähl jetzt erst mal, was in letzter Zeit so los war…

Am Mittwoch, dem 05. Juni hatten wir in Flingern die Eröffnung unserer aktuellen Ausstellung „Ausschnitte und Augenblicke“ von Anita Wilhelm. Das sind richtig tolle Fotos, zum Teil von Tieren, ein paar aus Paris, ein paar Gegenstände… Wirklich schön anzusehen!

Momentan bin ich an Freitagen übrigens meist in der Zentralbibliothek anzutreffen. Das liegt zum einen daran, dass morgens noch vor der Öffnungszeit eine „Medienstunde“ stattfindet und zum anderen an dem Bilderbuchkino am Nachmittag im Rahmen der Jubiläumsreihe „50 Jahre marokkanische Migration in Deutschland“.

Die „Medienstunde“ ist ein neues Projekt an einer Schule, bei dem der Schwerpunkt auf Medienkompetenz der Schüler liegt. Sprich: Die Schüler sollen lernen, welche Medien es gibt und wie man sie am besten einsetzen kann. In der Zentralbibliothek zeigen wir der Klasse erst mal in einem allgemeinen Rundgang die Bücherei und erklären verschiedene Suchstrategien. Im Anschluss werden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und bekommen ein Thema mit verschiedenen Aufgaben, die sie am Ende in einer Präsentation der Klasse vorstellen. Letzten Freitag hatte ich die Gruppe mit dem Thema „Düsseldorf“ bei dem die Aufgabe war, alte Bilder von Gebäuden und Orten in Düsseldorf herauszusuchen, es zu fotografieren und dann zum Vergleich ein aktuelles Bild vom Ort oder Gebäude zu machen. Auch diesen Freitag ist wieder Medienstunde und ich bekomme diesmal die „Manga“- Gruppe. Außerdem darf ich zum ersten Mal den Rundgang machen!! J

Von den zweisprachigen Bilderbuchkinos hab ich ja schon mal erzählt. Am 7.Juni war der „Grüfello“ und diesen Freitag kommt die „Steinsuppe“ und „Ich bin der Stärkste im ganzen Land“ auf Deutsch und Berberisch. Im Anschluss wird auch noch gebastelt…

bübuSo, jetzt aber zu dem absoluten Höhepunkt der letzten Wochen: Dem Bücherbummel!!! Ich war ja zum ersten Mal dabei und das war einfach super!! Das Kinderlesezelt war richtig schön eingerichtet (sponsored by Ikea) und die Veranstaltungen für die Kinder haben viel Spaß gemacht. Ich muss ja gestehen, dass ich extra im Zelt geblieben bin, um mir das anzuschauen (und um „aufzupassen“, natürlich). Persönliche Höhepunkte, neben den Vorlesepaten (die echt toll vorgelesen haben) waren „Jacobe von Baden“ (Puppenbühne Bauchkribbeln), „Pettersson und Findus“ und „Lustige Geschichten & Zaubertricks mit Krumi“. Super Atmosphäre, tolles Programm! Da geht man doch gerne auch mal sonntags arbeiten.

So weit wär’s das eigentlich von mir. Für die Zeit bis August. Wenn es dann heißt, Abschied nehmen…

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