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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

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Auslese

…und sie lebten glücklich und zufrieden…

Unsere Tochter ist eine richtige „Märchentante“ geworden. Lange hat sie sich gar nicht für Märchen interessiert. Wenn der Wolf oder eine Hexe kam, zog sie sich die Bettdecke über den Kopf oder sprang blitzschnell auf und rannte aus dem Zimmer vor Angst. Wenn die Märchen zu lang waren, stand sie mittendrin auf, holte die Lego-Kiste aus dem Regal und fing an Häuser, Zoos und Raumschiffe zu bauen. Wenn es generell zu spannend wurde, mussten wir sofort aufhören vorzulesen und stattdessen lieber zum 100. Mal ein Conni-Buch vorlesen. Aber irgendwann vor ca. einem halben Jahr wollte sie unbedingt Prinzessinnen-Geschichten hören. Also schaute ich in der Bücherei nach Bilderbüchern und Vorlesebüchern mit Prinzessinnen. Und irgendwann landete ich doch wieder bei den Märchenbüchern. Also schaute ich den wirklich großen Bestand an Märchenbüchern in der Zentralbibliothek durch. Dabei stieß ich auf verschiedene Bücher, die alle im Thienemann-Verlag erschienen waren. Besonders gut gefielen mir die Zeichnungen und die moderne kindgerechte Sprache. Schon beim ersten Vorlesen gefiel unserer Tochter „Frau Holle“. Es gab zwar keine Prinzessin, aber das kleine fleißige Mädchen mit den lustigen Zöpfen hatte es unserer Tochter rasch angetan. Und wie schön, dass sie am Ende mit Gold überschüttet wurde. Also lasen wir kurz darauf auch noch „Rumpelstilzchen“ (vor dem unsere Tochter überraschenderweise gar keine Angst hatte) und die „Bremer Stadtmusikanten“ und „Dornröschen“. Ganz glücklich war ich, als ich feststellte, dass es einen Sammelband mit diesen Märchen von Thienemann gab: „Das große Märchen-Bilderbuch der Brüder Grimm“. Da hatten wir gleich sechs spannende Märchen mit den schönen Bildern auf einmal. Leider war auch „Rotkäppchen“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“ dabei. Die große Angst vor dem bösen Wolf war leider immer noch da. Also lasen wir einfach nur die Märchen ohne Wolf.

Anfang Dezember gingen wir dann ins Kindertheater und sahen uns „Rumpelstilzchen“ an. Sicher auf meinen Schoß gekuschelt, machte unserer Tochter das wild herumhopsende Männchen gar nichts aus und sie konnte der Müllerstochter sogar bei der Namenssuche helfen, indem sie ihr auch Namen zurief. Am Abend mussten wir zu Hause dann natürlich in ihrem Märchen-Bilderbuch noch mal „Rumpelstilzchen“ lesen und uns die Bilder ansehen. Mein Mann fragte überrascht, ob sie denn gar keine Angst vor dem Männchen hätte, nachdem wir die Geschichte zu Ende gelesen hatten. Als ich darauf antwortete, dass „Rumpelstilzchen“ ja ohne Wolf wäre und sie deshalb ja auch keine Angst hätte, rief unsere Tochter dazwischen: „Dann will ich das jetzt mit Wolf hören!“

Das ging leider nicht, dafür haben wir dann „Der Wolf und die sieben Geißlein“ gelesen. Und das ist seitdem ihr Lieblingsmärchen. Sie sagt immer, sie sei das kleinste Geißlein und verstecke sich im Uhrenkasten. Dann zieht sie sich die Decke über den Kopf oder räumt ihre Kommode aus und quetscht sich zwischen die Regalböden oder verkriecht sich im Kleiderschrank und ich muss sie befreien. Sie hat eine Handpuppe, die einen Wolf darstellt. Die ist dann natürlich der „böse Wolf“. Aus ihm muss ich dann erstmal die anderen Geißlein befreien und ihn dafür mit „Steinen“ (zusammengeknüllte Papiertücher) füllen. Zuletzt ertrinkt die arme Handpuppe dann in einem „Brunnen“ und unsere Tochter springt wild herum und ruft „Der Wolf ist tot … Der Wolf ist tot.“ Und danach können Mama-Geiß und das kleinste Geißlein endlich wieder zusammen spielen.

Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. (hg)

märchenbuch ^Das^ große Märchenbilderbuch der Brüder Grimm, –  Buch. [Imke Sönnichsen … Textbearb.: Regina Hegner] ;  [Neuausg.]. – , 2006. – [192] S. : überw. Ill. ; 31 cm. –   ISBN 978-3-522-43541-3 HGewebe : EUR 19.90 (DE), EUR 20.50 (AT), sfr 34.90    ISBN 3-522-43541-9  HGewebe : EUR 19.90 (DE), EUR 20.50 (AT), sfr 34.90

2 Grimm

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Raus aufs Land – rein ins Maislabyrinth

Endlich Ferien! Unsere Tochter hat in den letzten Wochen schon gar nicht mehr in den Kindergarten gehen wollen, aber jetzt hat sie’s geschafft: drei Wochen ohne Kindergarten, ohne morgendliche Hetze, ohne Essen, was vorgeschrieben wird, ohne Rangelei um Spielzeug, … Dafür ganz viel Zeit mit Mama und Papa, morgens länger schlafen und abends später ins Bett gehen, zu Hause spielen (fast) soviel man will und tolle Ausflüge (außerdem fahren wir ein paar Tage ans Meer).

Waren Sie schon mal in einem Maislabyrinth? Wir haben im letzten Jahr diesen Tipp von einer Erzieherin bekommen. Also auf nach Leichlingen-Witzhelden. Landschaftlich wunderschön, in den Ausläufern des Bergischen Landes, schlängelt sich die Landstraße an Feldern und Wiesen vorbei. Beim Gasthaus „Rusticus“ gibt es einen Parkplatz und im angrenzenden Hofladen auch die Eintrittskarten für das Maislabyrinth. Einen kleinen Trick verrate ich noch: hier kann man auch Postkarten mit Luftaufnahmen vom aktuellen Labyrinth bekommen! Die Postkarten sind eine prima Orientierungshilfe – dann läuft man vielleicht nicht dreimal hintereinander in die gleiche Sackgasse (wie es uns im letzten Jahr gegangen ist). Wir fanden es richtig spannend durch das Maislabyrinth zu gehen. Oft sieht man nur ein paar Meter weit, weil es immer wieder um Kurven geht; man ist umgeben von fast durchgehend mehr als mannshohen Maispflanzen; ab und an hört man Stimmen oder trifft überraschend auf andere Besucher. Ich gestehe, dass mir auch diverse Szenen aus Horrorfilmen durch den Kopf gingen, die ich irgendwann vor langer Zeit mal gesehen habe („Kinder des Zorns“). Und immer wieder die Frage: wer oder was begegnet uns nach der nächsten Kurve? Wohin führt dieser Weg? Werden wir hier wieder rausfinden?

Die Betreiber des Maislabyrinths verstecken jedes Jahr auch noch Infostationen im Labyrinth. Mit diesen Informationen kann man Rätselfragen lösen und am Labyrinthquiz teilnehmen.

Der Mais wird übrigens im Herbst als Silofutter für die Kühe verwendet.

Und wer genug davon hat, durch den Mais zu irren, der kann am Kuhstall vorbeigehen, Kühe und Kälbchen gucken oder gemütlich im großen Biergarten oder im Lokal sitzen. Außer leckerem Essen und köstlichem Kuchen gibt es hier noch einen Spielplatz mit viel Wiese drum, einen schnuckeligen Hofladen und selbst gemachte Eiscreme (unbedingt probieren).

kaeseFür einen trockenen, ruhig nicht ganz so heißen Tag, ein idealer Ausflugsort. Und wer hinterher noch Informationen über Bauernhof und Kühe, Käseherstellung, Brotbacken oder die Kunst des Eisherstellens möchte, der kann dann an den bestimmt noch kommenden Regentagen in die Bücherei gehen und sich schlau machen. Zum Beispiel mit diesem Buch:

Warum hat mein Käse Löcher? / Anne-Sophie Baumann. Ill. von Didier Balicevic.  [Übers.: Annalena Heber]. – Freiburg, Br. : Velber, 2010. – 29 S. : überw. Ill.  ; 21 cm. –   (Meine ersten Sachgeschichten : Velber-Kinderbuch)     VB110021.    ISBN 978-3-8411-0021-4 Pp. : EUR 8.95 (DE), EUR 9.20 (AT), sfr 16.50 (freier  Pr.)     ISBN 3-8411-0021-X

4.3 X Kueche Warum

(rhg)

Xanten – eine tolle Stadt für kleine Legionäre

Vor wenigen Wochen war ich mit unserer Tochter auf „Bildungs-Zeit-Reise“ in Xanten. Nachdem wir schon im Neanderthal-Museum in Mettmann und im Museum für Naturkunde in Benrath waren, wollten wir (vor allem ich) uns den Archäologischen Park und das Römer-Museum ansehen. Angenehmerweise war unsere Tochter meistens recht interessiert. Unerschrocken schritten wir durch die Arena, bestiegen einen Wachturm (nachdem wir wieder unten waren rief sie „und jetzt noch mal hoch“), bestaunten die mächtigen Säulen des Tempels und probierten im Römischen Spielehaus sogar noch ein Legespiel aus.

Die beiden absoluten Highlights aber waren der tolle großzügig angelegte Spielplatz mit dem Wasserspielplatz und die Möglichkeit sich im Römer-Museum als Legionär zu verkleiden.

Auf Grund eines Regenschauers flüchteten wir ins Römer-Museum. Das superfreundliche Personal wies uns nicht nur zu den Garderobenschränken sondern auch direkt auf die Verkleidungsmöglichkeit hin. Unsere Tochter begutachtete erstmal das Zubehör und die anderen Kinder, die sich dort verkleiden ließen. Dann wollte sie auch. Nachdem sie mit Toga, Gürtel, Schwert, Schild und Helm ausstaffiert worden war, übten wir noch kurz einen bösen Gesichtsausdruck für ein möglichst beeindruckendes Foto. Danach schauten wir uns die Ausstellung an. Vieles war natürlich zu abstrakt für sie, aber dazwischen gab es immer wieder Ausstellungsstücke wie Öllampen, Krüge, die originalgetreue Kopie eines Legionärshelmes, der angefasst werden durfte (ganz schön schwer), Duft-Boxen, ein freihängendes Plattbodenschiff und kleine Hörspiele, die sie fesselten. Besonders interessant fand sie zwei gegenüberliegende Bildschirme auf denen je ein Römer zu sehen war, die sich auf Latein unterhielten. Sie schaute sich das interessiert an und meinte dann begeistert: „Mama, die reden aber einen Quatsch – Quatsch mit Soße.“

Danach ging es dann endlich auf den Spielplatz. Dank der informativen Internetseite waren wir vorgewarnt und mit Wechselklamotten, Badeschuhen und Handtuch ausgestattet. Bei älteren Kindern ist das volle Equipment vielleicht nicht nötig, bei unserer vierjährigen Tochter schon J So konnte sie nach Herzenslust planschen, mit der archimedischen Schraube Wasser nach oben pumpen und Schleusen öffnen. Danach ging es noch auf die Hüpfburg und auf den Abenteuerspielplatz mit unzähligen Klettermöglichkeiten. Hüpfburg und Abenteuerspielplatz sind riesengroß. Hierfür sollte man unbedingt Zeit einplanen. Die Kinder können sich prima austoben und der Platz reicht bequem für alle.

Später machten wir noch eine Bimmelbahnfahrt durch Xanten, sahen uns den Dom an und besichtigten die Kriemhild-Mühle. Die Mühle fand ich noch mal beeindruckend für Kinder, weil hier noch Getreide gemahlen und in der angrenzenden Backstube zu Brötchen, Brot und Kuchen verarbeitet wird (lecker!). Die Mahlsteine sind schon beeindruckend groß und man kann sogar auf den „Balkon“ der Mühle gehen, sich dort hinsetzen oder die Windmühlenflügel anschauen.

Dass die Menschen heute ganz anders leben, als die antiken Römer hat unsere Tochter total verstanden. So fragte sie dann auch, ob die Römer ausgestorben seien. Daher erklärte ich ihr, dass diese Art zu leben sehr lange her ist, aber die Nachfahren der Römer noch leben. Seitdem fragt sie mich immer mal wieder, wer denn noch alles ausgestorben ist.

archäologFolgender Titel ist leider nicht bei uns im Bestand:

Wrusch, Heiko: Mein archäologischer Park: Mit Bachems Wimmelbildern durch den LVR-Archäologischen Park Xanten. – ISBN 978-3-7616-2539-2 : 12,95 €

… aber dieser:

Bei den Römern / [Ill.: Wolfgang Metzger. Text: Andrea Erne. Fachl. Beratung: Martin Kemkes ; Anne Kurtze]. – Ravensburg : Ravensburger Buchverl., 2012. –  [16] S. : zahlr. Ill. ; 28 cm. – (Wieso? Weshalb? Warum? ; 30)  ISBN 978-3-473-32872-7 spiralgeh. : EUR 12.99 (DE), EUR 13.40 (AT), sfr 22.90 (freier Pr.)   ISBN 3-473-32872-3      Standort/Signatur: 4.3 E Bei

 

Tra-ri-ra, der Sommer, der ist da!

sommerJuchu, jetzt ist er aber wirklich da und gibt nicht nur ein kurzes Zwischenspiel um nach zwei Tagen wieder zu verschwinden!

Ständig fallen mir Dinge ein und auf, an denen ich mich erfreuen kann. Viel mehr, als noch vor ein paar Wochen:

– Unseren Himbeerstrauch vor der Haustüre, an dem wir alle ein oder zwei Tage schauen, ob wir schon wieder ernten können. Und dann die sonnenwarmen Früchte direkt vom Strauch zu essen.

– Dass wir den Geburtstag unserer Tochter hinter uns gebracht haben. Sechs Kinder hat sie eingeladen und es waren auch alle da. Zwischen umgeschütteten Apfelsaft, dreckigen Gummistiefeln und vorbereiteten Spielen, die dann aber keiner spielen wollte, hat es allen gefallen.

– Unsere Tochter kann Fahrrad fahren! Wie schön ist es mit ihr gemeinsam kleine Strecken zu fahren, bei denen wir sonst das Auto genommen hätten (das ist jetzt eh total überhitzt). Und wir können uns am Gegenwind und (vor allem unsere Tochter) an der Geschwindigkeit erfreuen.

– Die spontane Einladung zu einer Wasserschlacht in Nachbars Garten.

– Mit unserer Tochter immer wieder die große Wasserrutsche im Schwimmbad runter zu sausen.

– Darauf zu warten, dass die klitzekleinen Äpfel von unserem Apfelbaum größer und größer werden und hoffen, dass der Baum sich nicht überschätzt hat mit der Verteilung, weil am kleinsten Zweig fünf Äpfelchen dicht aneinander gedrängt hängen.

– Sehen, wie unsere Tochter immer selbständiger wird und sich selber beschäftigen kann. Wie lieb sie zu Kleineren ist, sie an die Hand nimmt und sich um sie kümmert – aber nur wenn sie Lust drauf hat.

– Den fremden streunenden Kater ein bisschen gezähmt zu haben. Zu sehen, dass er immer wieder kommt, sich gerne füttern und streicheln lässt. Ihm gemeinsam den Namen „Mau“ (wie in den Conni-Büchern) zu geben.

– Die neuen An- und Einsichten, die der Lupenbecher unserer Tochter uns allen beschert. Von Fliegen, Ameisen, kleinen Grashüpfern bis zu Blüten und Steinen war schon alles drin.

–  Stolz die ersten Auftritte unserer Tochter mit dem Kinderchor erleben zu dürfen. Und abends von ihr zu hören, dass das Beste am Auftritt der Kuchen danach war.

– Jeden Tag nach zu schauen, ob die Sonnenblumen schon Blüten bekommen haben.

– Abends lange draußen zu sitzen und zu genießen wie es langsam dunkel und kühler wird und dabei mit dem E-Book-Reader noch ein bisschen zu lesen. Weil er halt so schön klein und leicht und praktisch ist.

So einen E-Book-Reader kann ich eh nur jedem empfehlen. Und wer ein bisschen mehr machen möchte, als nur zu lesen, sollte sich unbedingt einen Mini-Tablet-PC anschaffen. Da kann man mit durchs Internet surfen und Spiele machen und Filme auf youtube schauen und natürlich auch gaaaanz viel lesen. Und das Beste ist: die Online-Bücher dazu gibt es kostenlos bei den Stadtbüchereien!

Lehner, Monika:
^Den^ Sommer erleben mit Ein- bis Dreijährigen / Monika Lehner. [Ill.: Antje
Bohnstedt]. – 1. Aufl.. – München : Don Bosco, 2013. – 93 S. : Ill.
(Mit kleinen Kindern durch das Jahr)
ISBN 978-3-7698-1977-9 kart. : EUR 14.95 (DE), EUR 15.40 (AT), sfr 21.90
(freier Pr.)
Schlagwörter: Sommer / Kinderkrippe / Beispielsammlung
Ndl 3 Lehner                            .

Mit dem Frühling kommen die Raupen

BildNeben längeren Geschichten interessiert sich unsere Tochter seit kurzem auch sehr für Sachverhalte, die ich nicht so einfach mal erklären kann:
Was passiert mit einer Kaulquappe?
Wie kommen wir ins All?
Was sind Pyramiden?
Wo geht das Wasser hin, wenn wir die Klospülung ziehen?
Gibt es auch am Tag Sterne?
Warum ist der Mond manchmal morgens noch zu sehen und manchmal schon weg?
Was ist hinter den Wolken?
Warum muss ich schon ins Bett, obwohl es noch hell ist?
Was machen Enten so den ganzen Tag?
Sind Wale einsam?

Einige dieser Fragen sind aufgetaucht, nachdem wir uns Bilderbücher angesehen haben. Da ich nicht auf alles sofort eine „perfekte“ Antwort habe, suche ich dann in der Kinder- und Jugendbücherei nach hilfreichen Büchern. Oft kann ich dann auch noch was lernen
Dabei bin ich auf die bisher vierteilige Reihe „Kleine Forscher entdecken“ gestoßen. Zu den Themen „Der Regentropfen“, „Die Raupe“, „Das Samenkorn“ und „Die Kaulquappe“ wird schon für die ganz Kleinen ein komplexerer Sachverhalt super-verständlich, sehr anschaulich und dabei fundiert und unterhaltsam erklärt. Wir sind mit der Kaulquappe gestartet und nachdem wir erfahren haben, was es mit Ei, Froschlaich, Kaulquappen und Fröschen auf sich hat, wollte unsere Tochter auch die anderen Bücher aus der Reihe ausgeliehen bekommen. Als wir uns  „Die Raupe“ ansahen, war ich noch mal begeistert wie toll Eric Carle in „Die kleine Raupe Nimmersatt“ schon die Verwandlung vom Ei bis zum Schmetterling dargestellt hat. Daher befürchtete ich auch, dass unsere Tochter das Raupenbuch etwas langweilig finden würde. Aber nichts da: wir schauten uns ausführlich an, wie die Eier an den Blättern kleben, die Raupen schlüpfen, fressen, sich häuten, weiter fressen und sich wieder häuten, … bis sie sich schließlich an einen Baum heften und ihren Kokon bauen. Auf dem nächsten Bild ist der Kokon noch mal etwas größer abgebildet. Es ist ein etwas längliches grünes Gebilde und unsere Tochter ruft direkt begeistert, dass das eine Gurke ist. (okay – sie mag apselut sehr gerne Gurke, aber trotzdem: Was soll denn eine Gurke bitte im Raupenbuch? – gefressen werden?). Ich erkläre ihr dann noch mal, dass das der Kokon ist. Darin befindet sich die ehemalige Raupe, die jetzt Puppe genannt wird und sich gerade zum Schmetterling verwandelt. Und ganz am Ende legt der weibliche Schmetterling wieder neue Eier ab. Das ist der „Kreislauf des Lebens“ verrät uns das Buch. Auf der letzten Seite sehen wir diesen Kreislauf noch sehr schön aufgezeichnet. Unsere Tochter benennt dann auch direkt alles: erst sind da die Eier, dann kommen die Raupen, dann die Gurke und dann der Schmetterling.
Ich denke, wir werden uns das Buch noch einige Male ansehen und ich bringe vielleicht noch ein paar andere Raupen- oder Schmetterlings-Bücher mit nach Hause. Vielleicht überzeugen andere Abbildungen unsere Tochter, dass eine Gurke im „Kreislauf des Lebens“ bei Schmetterlingen von Natur aus nicht vorgesehen ist.

Wer sich noch für Raupen und Schmetterlinge interessiert kann hier mal schauen:
http://www.ahs-kirdorf.de/seide/gr_nachtpfau/nachtpfau.html
Kleine Forscher entdecken
^Die^ Raupe. – , 2012. – 32 S. : zahlr. Ill.. –
Best.-Nr.: 52650.
ISBN 978-3-411-07097-8 Pp. : EUR 8.99 (DE), EUR 9.30 (AT), sfr 16.90 (freier
Pr.)
ISBN 3-411-07097-8

4.3 U Tiere Raupe

Carle, Eric:
^Die^ kleine Raupe Nimmersatt : [das besondere Spielbilderbuch] / von Eric
Carle. [Dt. Textfassung von Viktor Christen]. – Dt. große Pappbuchausg., 17.
Aufl.. – Hildesheim : Gerstenberg, [2012]. – [26] S. : überw. Ill. ; 21 x 30 cm
. –
ISBN 978-3-8369-4231-7 Pp. : EUR 19.00
ISBN 3-8369-4231-3

Schlagwörter:
Raupe / Bilderbuch

1 Carle                                 Lesegarten

Mama, Du bist auch eingeladen

GeburtstagFeiern ihre Kinder auch so gerne Geburtstag? Es muss noch nicht mal der eigene sein. Unsere Tochter liebt Geburtstagsfeiern. Ihre Puppe hat fast jeden Tag Geburtstag. Großartig bekomme ich dann erklärt, dass ich auch eingeladen bin -Juchhu! Dann wird der Tisch/Teppich/Sofa mit dem Geschirr aus der Puppenküche gedeckt und „irgendwas“ ist der Kuchen. Das kann ein Teil vom Spiel-Obst oder eine Packung Papiertaschentücher sein. Irgendein Spielzeug oder Stofftier wird noch in ein Tuch eingewickelt und schon haben wir ein „Geschenk“. Dann müssen wir als erstes „Wie schön, dass Du geboren bist“ singen und danach wird „Kuchen“ gegessen und das Geschenk ausgepackt. Geburtstag feiern steht wohl auch im Kindergarten hoch im Kurs. Seit kurzem gibt es in „unserer“ Gruppe im Rollenspielbereich Materialkisten zu verschiedenen Themen. Und auch da durfte das Thema „Geburtstag“ nicht fehlen.
Unsere Lieblingsbücher zu dem Thema sind mal wieder zwei Conni-Bücher: „Conni hat Geburtstag“ und „Conni kommt in den Kindergarten“. In dem Kindergarten-Buch hat Conni nämlich ganz am Anfang auch Geburtstag, trägt ihr blaues Lieblingskleid und bekommt ganz viele Geschenkpakete mit Dingen, die sie für den Kindergarten noch benötigt. Außerdem gibt es an ihrem ersten Kindergartentag auch noch eine Geburtstagsfeier von einem anderen Kindergartenkind namens Emir. Er bekommt eine Krone aufgesetzt, kleine Geschenke, die Kerzen auf der Geburtstagslok werden angezündet, alle singen ein Lied und es gibt Kuchen. Und dann haben wir entdeckt, dass es auch von Charlie und Lola ein Geburtstagsbuch gibt „Charlie und Lola – Aber das ist eigentlich mein Geburtstag!“. Charlie hat Geburtstag und will so einen richtigen Jungen-Geburtstag feiern mit Gruselkostümen, einem Monsterquiz und einem schauerlich aussehenden Kuchen. Lola hat leider ganz andere Vorstellungen, sie will ihr rosa Tutu tragen, Tanzspiele veranstalten und rosa Feenmuffins backen. Vor lauter Begeisterung für den Geburtstag öffnet sie Charlies Geburtstagspost, packt seine Geschenke aus und pustet seine Geburtstagskerzen aus. Oh je, da muss Lola aber einiges wieder gut machen… Aber zum Glück mögen auch Monster rosa Zuckerguss.
Leider gefiel dieses Buch unserer Tochter nicht so gut. Sie hat Lolas Begeisterung total apselut nachvollziehen können, fand es aber gleichzeitig auch ein bisschen gemein von Lola, dass sie Charlies Kerzen ausgepustet und Geschenke ausgepackt hat. Damit wollte sie sich lieber nicht zu intensiv beschäftigen.
Dafür kann unsere Tochter mittlerweile auch ein englisches Geburtstagslied singen. Mit großer Begeisterung schmettert sie seit einiger Zeit „Heppi Bürste“, wenn ihre Puppe mal wieder feiert.

Child, Lauren:
Aber das ist eigentlich mein Geburtstag! / Mit Figuren von Lauren Child. [Aus
dem Engl. von Antje Keil]. – Frankfurt, M. : ^S.^ Fischer, 2008. – [32] S. :
zahlr. Ill. ; 25 cm. –
(Fischer Schatzinsel : Charlie und Lola)
ISBN 978-3-596-85300-7 (Fischer-Taschenbuch-Verl.) Pp. : EUR 9.90, sfr 18.50
(freier Pr.)
ISBN 3-596-85300-1  (Fischer-Taschenbuch-Verl.) Pp. : EUR 9.90, sfr 18.50
(freier Pr.)

1 Child

Conni hat Geburtstag! : eine Geschichte / von Liane Schneider. Mit Bildern von
Eva Wenzel-Bürger. – Hamburg : Carlsen, 2005. – [32] S. : überw. Ill. ; 27 cm.

(Meine Freundin Conni)
ISBN 3-551-51585-9  Pp. : EUR 9.90 (DE), EUR 10.20 (AT), sfr 18.10
ISBN 978-3-551-51585-8

4.1 Conni (33)

Conni kommt in den Kindergarten : eine Geschichte / von Liane Schneider. Mit
Bildern von Eva Wenzel-Bürger. – [Nachdr.]. – Hamburg : Carlsen, [2009]. – [32]
S. : überw. Ill. ; 27 cm. –
(Meine Freundin Conni)
ISBN 3-551-51580-8  Pp. : EUR 9.90
ISBN 978-3-551-51580-3

1 Conni

Charlie und Lola und Fritzi und die Nachziehente

ChildHallo,
ich/wir sind wieder da. Leider war unsere Tochter vermehrt krank in den letzten Wochen, daher kam ich nicht zum Schreiben, weil ich erstmal meine „normale“ Arbeit aufholen musste. Dafür durfte ich die „wunderbare“ Erfahrung machen, wie voll es Heilig Abend in der Notfall-Ambulanz für Kinder in diversen Krankenhäusern ist. Trotz Erkrankung haben wir aber Weihnachten und Sylvester angemessen gefeiert – soweit das mit Kind geht 🙂
Und nachdem unsere Tochter wieder halbwegs genesen ist und ihre enorm große iPad-Fixierung etwas nachgelassen hat, schaut sie nun wieder mit etwas größerer Begeisterung Bilderbücher. Sie ist jetzt ziemlich genau 3,5 Jahre alt. Bisher haben wir die Texte meistens frei erzählt und dabei kräftig gekürzt. Aber jetzt schafft sie es auf einmal, sich relativ lange Texte anzuhören, sogar mehrere Bücher hintereinander. Hurra! Jetzt können wir endlich „richtig“ Bilderbücher vorlesen. Weiterlesen „Charlie und Lola und Fritzi und die Nachziehente“

Die kleine Prinzessin – nicht nur für kleine Prinzessinnen

prinzessin

Ich hoffe, Sie hatten alle einen schönen ersten Advent. Pünktlich Samstagnacht fing es das erste Mal an zu schneien und am Montag hat es dann sogar fast den ganzen Tag geschneit (auch wenn der Schnee nicht liegen blieb). Man kann auf Weihnachtsmärkte gehen, die Kinder sind glücklich mit einer kleinen Karussellfahrt und frischen Waffeln oder einem Würstchen und man könnte wunderbar zusammengekuschelt sitzen und lesen. Printen und Dominosteine schmecken noch, es riecht schön nach Tanne und die erste Kerze brennt. Nur unsere Tochter entpuppt sich gerade als echter „Sonnenschein“.
Um zu vielen Diskussionen und Geschrei aus dem Weg zu gehen, haben wir schon die Vierer-Vorteilskarte fürs Karussell gekauft. Doch auch nach der vierten Fahrt bockt sie und ich kann sie nur mit dem Versprechen auf weitere Attraktionen vom Karussell locken. Diese Attraktion ist dann eine frische, noch warme Waffel mit Puderzucker. Als ich mir auch ein Eckchen nehmen will, wird sie mir erbost aus der Hand genommen: „Nein, das ist meine.“ Unsere Tochter hält sie dann doch lieber selber fest. Na gut, das ist die Gelegenheit für mich mir ein Crepe zu holen. Dann haben wir beide was. Da ich schneller esse (wahrscheinlich vor lauter Angst, dass unsere Tochter gleich schreit, dass sie was abhaben will – aber pronto), können wir mit dem Buggy schon weiter gehen, während sie den Rest ihrer Waffel isst. Ich schaue mich ein wenig um, was es an den Ständen so alles gibt, da meldet sich unsere Tochter auch schon wieder: die Waffel war dann doch was viel, aber in den Mund musste trotzdem alles mal und dann hat sie es halt wieder ausgespuckt – mitten auf den kuscheligen warmen Winterfußsack. Resigniert wische ich den pampigen Brei mit einem Papiertaschentuch weg.
Später sind wir noch ein bisschen was Einkaufen gegangen. Sogar in einen Laden, in dem es kleine Einkaufswagen gibt. Die stehen im Moment ganz hoch im Kurs und unsere Tochter möchte eigentlich nur noch in diesen Geschäften einkaufen. An der Kasse ist eine kleine Schlange. Unsere Tochter fährt lässig und sehr schwungvoll mit ihrem Einkaufswagen der Dame vor uns in die Hacken und während ich mich noch entschuldige und unsere Tochter zurechtweisen will, meckert sie auch noch los: “Die Frau darf sich nicht vordrängeln.“ Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll mit erklären einerseits und schimpfen andererseits.
Trotz Waffel-Ausspuckens schreit dann unsere Tochter kaum das wir im Wagen sitzen, dass sie was zu Essen haben will – und „Nein, keinen Apfel und auch keine Banane – was anderes.“

Aber irgendwann sind wir mehr oder weniger glücklich zu Hause angekommen. (Achtung: jetzt kommt endlich was mit Büchern.) Ich schlage vor, dass wir ja ein Buch schauen können. Vielleicht die Kleine Prinzessin? Die mag sie doch so gerne im Moment. Da strahlt sie mich mit ihren blauen Augen an: „IPad?“ „Nein, wir können ein richtiges Buch schauen. Das ist Papas IPad, damit darfst Du nur schauen, wenn Papa dir das erlaubt.“ Schnell hole ich ein paar Bücher aus ihrem Zimmer „Hm? welches wollen wir denn schauen? „Ich lass mich nicht kämmen“ oder „Ich mag keinen Salat“ oder „Ich will eine Schwester“?“ Recht grummelig schaut sie dann mit mir „Ich will das behalten“. Fast könnte ich denken, sie will mir einen Gefallen damit tun. Die Kleine Prinzessin kommt durch ein kleines Malheur von ihrem Hund Schlamper zufällig an eine Kaulquappe und will sie natürlich behalten. Doch da… kommt endlich Papa nach Hause. Unsere Tochter springt auf, rennt ihm entgegen und ruft „Papa, Papa – IPad gucken?“ Papa hat mit seinen Frauen ein Erbarmen und kurz darauf liegt unsere Tochter mit IPad lang ausgestreckt auf dem Sofa, schaut sich eine Kleine-Prinzessin-Folge nach der anderen auf youtube an und ist total glücklich und in ihrer eigenen Kleinen-Prinzessinnen-Welt. Na, dann habe ich jetzt wohl erstmal frei und kann schnell nach ein paar Weihnachtsgeschenken im Internet schauen.
Ich wünsche Ihnen allen eine stressfreie Adventszeit 🙂 (hg)
Ich will das behalten! / Tony Ross. [Chefred.: Claudia Weber. Übers.: Katrin
Zuschlag]. – Stuttgart : Panini-Verl.-GmbH, 2009. – [27] S. : zahlr. Ill. ; 20
x 24 cm. –
(Kleine Prinzessin ; Bd. 1 : Panini books)
ISBN 978-3-8332-1824-8 Pp. : EUR 6.95
ISBN 3-8332-1824-X

Weihnachts- gegen Sankt-Martin-Lieder

Auch diesmal muss ich noch mal an dem letzten Text anknüpfen. Dass unsere Tochter gerne und viel singt habe ich ja schon erzählt. Im Moment nimmt es aber fast überhand. Wir haben ein sehr schönes Sankt-Martin-Buch entliehen: „Mein Buch von Sankt Martin“. Außer der Martins-Geschichte, die auf jeder Seite auch noch ein Fühlelement hat, sind auch noch zwei sehr bekannte Lieder mit Noten drin („Ich geh’ mit meiner Laterne“ und „Sankt Martin, Sankt Martin“). Seit einigen Tagen müssen wir dieses Buch auch immer wieder schauen. Mitsingen dürfen wir nur noch ganz leise (wenn überhaupt – s. letzter Blog). Manchmal wird unsere Tochter mitten in der Nacht wach, dann hören wir sie bestenfalls etwas in ihrem Bett rumoren, wenn es nicht so gut läuft, kommt sie zu uns ins Bett (und liegt den Rest der Nacht quer) und wenn es ganz schlecht läuft erzählt sie uns dann, dass sie die Augen auf hat und also wach ist und will irgendwas spannenderes machen, als im Bett zu liegen. Am letzten Wochenende hörten wir sie glücklicherweise erstmal nur rumoren, aber dann ging es los (nachts um 3.44 Uhr), sie sang begeistert und laut ein paar Sankt-Martins-Lieder, klatschte dazu in die Hände und fiel irritierenderweise kurz danach wieder in den Schlaf. Ich leider nicht, da ich sie jeden Moment vor bzw. in unserem Bett vermutete. Außer den Martins-Liedern singt unsere Tochter aber auch schon kräftig Nikolaus- und Weihnachtslieder. Ihr großes Weihnachtsliederbuch hat sie auch schon herausgeholt. An einigen Tagen mussten wir es leider auch vollständig durchsingen. Ich bin nun wirklich nicht der beste Sänger und angeblich haben Kleinkinder ja das perfekte Gehör, vielleicht darf ich ja auch deshalb nicht mehr mitsingen. Also, und wenn ich das Buch komplett durchgesungen habe, bin ich wirklich am Ende meiner Kräfte. Glücklicherweise will unsere Tochter mittlerweile nicht mehr das ganze Buch singen, sondern nur noch einzelne Lieder. Es sieht oft so aus, als könnte sie schon lesen, da sie recht treffsicher die Lieder an den Bildern erkennt. Vor ein paar Tagen sangen wir alle gemeinsam „Lasst uns froh und munter sein“, als unsere Tochter mittendrin aufstand und sich das Martins-Buch holte, es aufschlug und begann „Ich geh’ mit meiner Laterne“ zu singen. Mein Mann und ich sangen tapfer weiter (Wir wissen ja, wie kurzlebig gewisse Interessen sein können.), obwohl es ziemlich durcheinander klang. Da beschwerte sich auch unsere Tochter schon: “Eltern, jetzt hört mit dem Singen auf, ich hör mein Lied gar nicht mehr.“  (hg)

Mein Buch von Sankt Martin / [Ill.: Dorothea Cüppers. Text: Birgit Meyer]. –
Münster : Coppenrath, 2003. – [12] S. : überw. Ill., Noten ; 20 cm. –
(^Der^ kleine Himmelsbote ; )
ISBN 3-8157-3028-7  Pp. : EUR 7.95
ISBN 978-3-8157-3028-7

Schlagwörter:
Martini / Bilderbuch

4.3 K Mein (7)                          .

O du fröhliche : das Weihnachtsliederbuch / hrsg. von Sophie Härtling. Bilder
von Annette Swoboda. – Hamburg : Oetinger, c 2002. – 94 S. : Ill. ; 29 cm. –
Enth. u.a.: Schneeflöckchen, Weissröckchen. Es sass ein klein‘ wild‘ Vögelein.
Süsser die Glocken nie klingen. Morgen kommt der Weihnachtsmann. Alle Jahre
wieder. Der Christbaum ist der schönste Baum. Tochter Zion. Maria durch ein‘
Dornwald ging. Als ich bei meinen Schafen wacht‘. Herbei, o ihr Gläubigen.
Inmitten der Nacht. Bruder, ich geh‘ auch mit dir. Joseph, lieber Joseph mein.
O Jesulein zart.
ISBN 3-7891-6605-7  EUR 12.90
ISBN 978-3-7891-6605-1

Schlagwörter:
Weihnachtslied / Kindersachbuch

6 Sbw O (7)

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