img_5193

Facebook, Twitter, Instagram, Youtube, ganz neu auch Snapchat snapund dieser Blog natürlich – wer hier mitliest, der weiß vermutlich, dass wir auf vielen Social Media-Kanälen mit dabei sind.
Vielleicht liked ihr uns schon auf Facebook (wenn nicht, dann habt ihr jetzt vielleicht Lust dazu? 🙂 ), folgt uns auf Twitter oder schaut uns bei Instagram über die Schulter. Habt ihr auch schon Harley’s Bib auf Snapchat geaddet?

Wir versuchen, euch über die verschiedenen Plattformen auf dem Laufenden zu halten und natürlich auch, euch zu unterhalten. So weit so gut.

Aber wie wäre es denn, wenn wir über diese Kanäle auch all eure Fragen an uns beantworten würden, praktisch ein Kundenservice aus der Ferne oder eine Auskunft auf Abruf, mobil von überall zu erreichen, ohne Weg und lästiges Suchen nach einer passenden Telefonnummer?

Wir haben das zum Beispiel bei der Deutschen Bahn gesehen: dort werden Kundenfragen blitzschnell über Twitter gestellt und beantwortet. Jeder kann seine Frage jederzeit von überall loswerden, muss sich nicht extra an irgendeinem Schalter anstellen oder nach einem Ansprechpartner suchen, ist immer an der richtigen Adresse und – ganz wichtig – bekommt seine Auskunft dann, wenn er oder sie sie braucht, nämlich sofort.

Das wollen wir auch. So oder so ähnlich. Und deshalb startet nächste Woche ein neues Projekt bei uns: „Einsatz von Twitter in der Zentralbibliothek“.

Wir haben dafür Unterstützung bekommen – Sebastian studiert Bibliothekswissenschaft an der TH Köln und verbringt momentan sein Praxissemester in den Stadtbüchereien. Die Stadtteilbücherei Gerresheim und die Zentralbibliothek hat er schon kennengelernt, er hat angefangen, selbst zu twittern und wird jetzt damit beginnen, mit uns ein Konzept zu erarbeiten, wie wir die Idee auch für die Stadtbüchereien umsetzen können.

Das Ziel ist klar: wir wollen Twitter aktiv auch für unseren Kundenservice einsetzen.

Jetzt heißt also die Frage: wie wollen wir das machen?

Für uns sind dabei ganz viele Dinge wichtig:
wie können wir noch besser mit euch kommunizieren, wie können wir schnell reagieren und soll es bestimmte Servicezeiten geben?
Aber auch: wie können wir so ein Angebot starten und aufrechterhalten, wer kann und will im Twitterdienst mitarbeiten, wie können wir euch digitale Inhalte zugänglich machen und wie können wir das Angebot wie selbstverständlich in unseren Infodienst integrieren…. ?

Ihr seht also: es gibt ganz schön viele Fragen, die wir noch klären müssen und viel zu bedenken. Also machen wir uns jetzt mit Sebastian ans Werk und sind gespannt, was in den nächsten Wochen dabei herauskommt! Ihr werdet es erfahren.

Wir sehen uns – vielleicht sogar bei Twitter?

Advertisements