espresso-fux

Unsere Fragen an die Füxe:

Hallo Fux! Im Dezember ist es schon so weit und die Abschlussprüfung steht an. Wie aufgeregt bist du?

„Unsere Lehrer bereiten uns bestens auf die Prüfung vor. Sie geben uns ausreichend Material und wiederholen mit uns die wichtigsten Stoffe.
Um einen Eindruck von der Prüfung zu bekommen, gehen wir auch alte Prüfungen der vorherigen Jahrgänge durch.
Was natürlich nicht schaden kann, wenn man sich bei den Ausgelernten des Vorjahrgangs informiert. Wie haben sie gelernt, welche Themen sind besonders wichtig?
Es tut auch wirklich gut zu erfahren, wie ihr Prüfung ablief. Das nimmt einen etwas die Aufregung“

Was macht ein Fux wie du, wenn er den Bau verlässt?

„Nun, mir steht die Welt offen! Ich könnte in der großen Zentralbibliothek arbeiten oder in einer gemütlichen Zweigstelle.
Falls ich in die Zentralbibliothek komme, habe ich auch dort wieder viele Möglichkeiten: (Viele Füxe werden uns in der nächsten Zeit verlassen.) Vielleicht eher: Es kommen immer neue Aufgaben hinzu und ich kann mich bei neuen Entwicklungen einbringen. Ich könnte in der Erwerbung oder im Katalog meinen neuen Fuxbau errichten.
Natürlich kann ich auch in die weite Welt hinaus. Als FaMI-Fux kann ich in jeder Bibliothek arbeiten. Sei es in Heidelberg, Berlin oder (in der kleinen Dorfbücherei) die Dorfbücherei würde ich vielleicht nicht erwähnen, sondern den Blick noch ein bisschen weiter fassen: in Büchereien in ganz Europa.
Vielleicht entscheide ich mich auch dazu, Bibliothekswissenschaften zu studieren?“

Welche Vor- und Nachteile hast du während der Ausbildung entdeckt?

„Der größte Vorteil: ich bin umgeben von lauter spannender Bücher!
Der Nachteil: Ich komme kaum dazu, sie zu lesen.
Während der Zeit, in der ich hier bin, arbeite ich fleißig. Jedoch schnappe ich mir trotzdem ein interessantes Buch und lese es auf dem Heimweg.
Als schlauer Fux möchte ich jedes Buch gelesen haben!“

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