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Uzala, der Kirgise

Das Lexikon des internationalen Films urteilt über den vielfach ausgezeichneten Film: „Eine pessimistische Parabel über den Zusammenstoß zweier Kulturen, deren Vertreter sich trotz gegenseitiger Sympathie fremd bleiben.

Die eigentliche Heldin aber ist die in betörender Schönheit visuell eingefangene Natur: ihr Rhythmus bestimmt den Film von der Windstille bis zum furiosen Schneesturm.“

Regie: Akira Kurosawa, Sowjetunion und Japan 1975, mit Maxim Munsuk und Juri Solomin (kph)

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