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Unsere Frage an Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW:

Sie sind ja jetzt Vorsitzender des Freundeskreises der Stadtbüchereien, was schätzen Sie persönlich an den Stadtbüchereien Düsseldorf?

„Ich fühle mich sehr geehrt, dass der Freundeskreis der Stadtbüchereien Ende 2015 beschlossen hat, mich als Nachfolger des hochverdienten Bernd Eversmann zum Vorsitzenden zu wählen.

Für das Literaturbüro NRW, das ich seit 1998 leite, sind die Düsseldorfer Stadtbüchereien ein wunderbarer Partner. Wir haben uns immer wieder neue Veranstaltungsreihen ausgedacht; manche liefen nur kurze Zeit, andere nun schon 16 Jahre!  So organisieren Annette Krohn von der Zentralbibliothek und ich gemeinsam die Reihe „Frisch gepresst“, in der wir jeden Monat interessante Autoren von Rhein und Ruhr vorstellen. Im letzten Jahr kamen im Schnitt mehr als 50 BesucherInnen zu diesen Lesungen. Das ist eine ziemlich beachtliche Zahl darstellt, zumal ja auch immer wieder literarische Debüts  dabei sind.
Auch die gemeinsamen Reihen „Wortwelt“ und „Düsseltrio“ erfreuen sich großer Beliebtheit.

Bei den Veranstaltungen in den Stadtteilbüchereien treffe ich immer auf engagierte Mitarbeiter und auf ein interessiertes Publikum; und wenn ich die Zentralbibliothek betrete, dann habe ich immer das Gefühl, nach Hause zu kommen.“

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