20160309_090802Nadine, eine Kollegin aus dem FaMI-Team der Zentralbibliothek macht euch in dieser kleinen Serie ein paar sehr persönliche Musikvorschläge.

„Auf meinem Plattenteller ist die Musik mehr als nur Töne. Für mich ist Musik Erinnerungen, Bilder im Kopf und Gefühle.

„Ich höre Scooter“. Klingt vom Peinlichkeitsfaktor gefühlt wie „Ich laufe nachts nackt durch Düsseldorf“. Es ist aber so! Also nicht, dass ich nackt durch Düsseldorf laufe 😉 Ohne meine Best of Scooter CD würde es zum Beispiel bedeutend länger dauern und weniger Spaß machen, meine Wohnung zu putzen. Oder zu kochen, wenn ich vom Spätdienst nach Hause komme und mich um 21 Uhr in die Küche stelle. Ok, die Texte sind jetzt nicht die anspruchsvollsten und die Bässe und Melodien auch nicht die abwechslungsreichsten. Aber bei mir kommt dabei gute Laune auf. Man möchte loszappeln. Und ich wette mindestens die Hälfte von Euch würde mit Einsteigen, wenn ich „Döp döp döp dödödöpp döpp döpp, dödöpp, döpp, döpp, dödödöpp döpp, döpp“ anstimme. Oder Hits wie „How much ist he fish“.Man hat -, manch einer mag sagen „leider“ – direkt die Melodie im Kopf. Meine Mama hört Scooter übrigens immer beim Fitness machen (Sorry, Mama, gleich mit geoutet). Wer jetzt Lust auf Scooter bekommen hat, der kann sich die CDs auch gerne heimlich ausleihen, gibt’s in Benrath und Derendorf (just music). Ich sage bis bald und „Wickeeeeeeeeeeeeeeed“.“