metropolisÜber den monumentalen Stummfilm von Fritz Lang urteil das Lexikon des internationalen Films: „Filmästhetisch ein virtuos durchkomponiertes Licht- und Schattenspiel, das durch suggestiven Montagerhythmus und architektonische Phantasie fesselt; filmgeschichtlich ein früher Klassiker des Science-fiction-Kinos; zeitgeschichtlich ein aufschlussreicher Kommentar zur Sozialpsychologie der Massengesellschaft der Weimarer Republik – auch wenn am Ende die gesellschaftlichen Widersprüche mit reaktionärem Pathos zugedeckt werden.“

 

Regie: Fritz Lang, Deutschland 1926 nach dem Drehbuch von Thea von Harbou mit Gustav Fröhlich, Heinrich George (kph)

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