Hallo zusammen!
Am Dienstag hatten wir ein Follow Up (wörtliche Übersetzung: nachfolgend), sprich eine Auffrischung des bereits im Februar stattgefundenen Seminars über „Wertschätzende Kommunikation im Umgang mit vielen Nationen“.
Da wir in der Bücherei viel Kundenkontakt haben, ist es für die Mitarbeiter wichtig, mit Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen agieren und kommunizieren zu können. Die wertschätzende Kommunikation lässt sich aber auch zu Hause im Alltag und auch sonst überall auf der Welt anwenden.
Das Follow Up wurde gemacht, um uns das Seminar noch mal in Erinnerung zu rufen. Außerdem konnten wir besprechen, wie weit man bisher die Inhalte anwenden konnte, womit es Probleme gab und ob man einen Nutzen aus dem Seminar ziehen konnte. Unsere Dozentin Inge Trunk hat dabei unser Gruppengespräch moderiert und mit gezielten Fragen in verschiedene Richtungen gelenkt.
Das Wichtige an der wertschätzenden Kommunikation ist, dass man sie immer wieder üben muss, um sie mit der Zeit auch automatisch anzuwenden. Man muss sich immer wieder für die eigenen Wünsche und Gefühle, aber auch die des Gegenübers sensibilisieren und versuchen, keine voreiligen Schlüsse (etwa aufgrund
von Vorurteilen) zu ziehen. Es sind ja auch nicht alle Blondinen blöd ;-). Falsche Interpretationen können schon dann anfangen, wenn mein Gegenüber mich während unseres gesamten Gesprächs nicht anschaut oder die ganze Zeit lächelnd nickt. In solchen Situationen denkt man oft „Die hört mir ja gar nicht zu!“ oder „Der versteht bestimmt nicht, was ich sage!“, was aber nicht stimmen muss und weshalb man also mit Verallgemeinerungen und voreiligen Urteilen vorsichtig sein sollte. Außerdem gilt: Der Ton macht die Musik!
Mir persönlich haben das Seminar und das Follow Up gut gefallen! Hier die Meinungen anderer Mitarbeiter:
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