Fingerabdrücke

Ständig und überall: Spuren!

Wir hinterlassen fortwährend Spuren: Spuren im Sand und manchmal im Schnee – Düsseldorf meldete in den vergangenen Wochen ja ab und an mal ‚Ski und Rodel gut’.
Fragen Sie mal Abby Sciuto aus der Fernsehserie NavyCIS zum Thema Fingerabdrücke. Auch Hautschuppen (schauen Sie sich den Film Gattaca an) bleiben überall zurück und natürlich bleiben digitale Spuren unseres Surfverhaltens im Internet bestehen, siehe auch hier.
Wir legen Spuren, wir wandeln auf ihnen, wir lesen sie und manchmal stehen wir auch völlig neben derselben. Wir wechseln Spuren, manchmal sind wir auf einer heißen Spur, aber häufig auch auf der falschen. Und ich habe nicht die leiseste Spur, warum ‚spuren’ auch ‚gehorchen’ bedeutet. Wir sind Dingen auf der Spur und finden dann doch nur Spuren von etwas. Ab und an verlieren wir Spuren und manchmal verlieren sie sich auch selbst oder verlaufen ins Unbekannte.

Ihr ahnt, dass die Vielfältigkeit dieses Begriffes auch in einem Bibliotheksbestand nicht erschöpft wird.
Da gibt es Bücher zu ‚Tierspuren’ z.B. „Welches Tier lief denn hier?“ oder „Fährten- und Spurenkunde“.
Außerdem kann man hier auf einer bunten Palette von Spuren wandeln:
Auf Goethes Spuren
Auf den Spuren der Muslime
Auf Draculas Spuren
Auf Adams Spuren
Auf den Spuren der Engel
Die Spuren der Seele
Mozarts literarische Spuren
Auf den Spuren der Rhein-Romantik rund um Bonn
Kleine Bahn auf großer Fahrt : Spielzeugeisenbahnen der Spur 0

Und das ist nur ein Bruchteil (!) des Themenangebots.

Welche Spuren habt Ihr zuletzt entdeckt?

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