Und damit wird nicht an den unvergesslichen Song von Lionel Richie erinnert.
Die Idee, die hinter dem Welt-Hallo-Tag steckt, ist, dass man statt der Anwendung von Gewalt lieber Kommunikation nutzt, um Konflikte und Auseinandersetzungen beizulegen. Ein „Hallo“ kann ein erster Schritt zu einem Kontakt sein.
Initiiert wurde der „World Hello Day“ 1973 von Brian und Michael McCormack als Reaktion auf den Jom-Kippur-Krieg. Während des Nahostkonfliktes war der Jom-Kippur-Krieg der vierte arabisch-israelische Krieg und begann mit einem Angriff Ägyptens und Syriens auf Israel am 6. Oktober 1973. Es war der höchste jüdische Feiertag – Jom Kippur. Mit diesem Krieg wurde die Ölkrise in den 70er Jahren ausgelöst.
Schade, dass ich jetzt einen aktuellen Bezug zur Gegenwart herstellen kann. Mir wäre es sehr viel lieber gewesen, der Artikel wäre hier zu Ende. Aber leider gibt es noch reichlich kriegerische Konflikte in der Welt.
Und ein „Hallo“ wird die aktuelle Gaza-Krise zwischen Israel und den Palästinensern nicht beenden. Aber wenn wir im Kleinen bei uns, unter uns, mal „Hallo“ sagten, auch wenn wir lieber einen Streit vom Zaun brechen würden…. Wenn es im Kleinen besser wird, vielleicht reicht es ja dann mal auch für die „Großen“, einfach mal „Hallo“ zu sagen.
Also: ein herzliches „Hallo“ euch allen! (kk)

 

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