Unüberschaubar ist die Menge der Buchtitel, die sich mit Prinzipien beschäftigen: Vom „Prinzip Chaos“ über das „Prinzip Hoffnung“ bis zum „Prinzip Verantwortung“ ist schon ein langer Weg. Den kann man entweder per „dialogischem Prinzip“, „rhythmischem Prinzip“ oder „geheimen Prinzip der Liebe“ beschreiten. Mit dem „Prinzip Dringlichkeit“ immer einher gehend mit dem „Prinzip Menschlichkeit“ steuere ich über das „Prinzip Arche Noah“ auf das „Prinzip Uli Hoeneß“ zu.
Unglaublich viele Bücher handeln von Prinzipien!
Von der „Fairness“ über die „Freiheit„, von „Intrige“ zur „Heilung“ durch „Mitgefühl„. Das „Prinzip Grausamkeit“ kann bestimmt bekämpft werden mit den „Prinzipien Lebensfreude“ oder auch „Selbstverantwortung„. Ich glaube, ich versuch es mal mit  dem „Prinzip Donald Duck“ oder dem „Prinzip Gewinnen„.

Aber resümierend halte ich es wohl mit Sarah Tkotschs Buch: „Ich bin dagegen und das aus Prinzip!

Da der Titel uns häufig nichts über das wahre Thema verrät, fordere ich hier jetzt mal meine Leser zu dem Versuch auf, die oben genannten Titel einem Schlagwort zuzuordnen. Um es leichter zu machen, gebe ich die Schlagworte vor: Weltethos – Pubertät – Neurobiologie – Philosophie – Musiktherapie – Scheitern – Erfolg – Alltag – Jazz – Change Management – FC Bayern (DAS ist leicht!) – selbstorganisierendes System – Soziologie – Ethik – Philosophische Praxis – Selbstmanagement. Ich bin gespannt, ob man das Rätsel lösen kann.

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