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Buchstabensuppe – Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf

100 (kultige) Spielfilmklassiker von A-Z / 99 von 100

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Der Zauberberg

Über die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Thomas Mann urteilt das Lexikon des internationalen Films: „Aufwendige Literaturverfilmung von unterschiedlicher Qualität, die die großen Themenverschachtelungen des Lebensbuches von Thomas Mann zugunsten vordergründiger Betriebsamkeit verwischt. Von der Studie europäischer Seelenverfassungen und der geistigen Problematik im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts bleiben jedoch nur Spuren übrig. Bemerkenswert vor allem auf Grund glänzender Schauspielerleistungen und wegen des hohen handwerklichen Niveaus.“

Regie: Hans W. Geißendörfer, Deutschland, Frankreich, Italien 1982, mit Christoph Eichhorn, Marie-France Pisier und Charles Aznavour (kph)

Introducing “Harley’s Bib” on Snapchat

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Hey ihr da draußen!

Habt ihr Langeweile? Sucht ihr Spaß, Blödsinn und Action?
Dann seid ihr hier genau richtig, denn ich möchte euch auf unser neustes Projekt der Stadtbüchereien Düsseldorf hinweisen: Snapchat!

„Introducing “Harley’s Bib” on Snapchat“ weiterlesen

#Kochbuchtopfgucker

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Unser Kochbuch des Monats September: Weber, Anne-Katrin: Party- und Fingerfood: deftig vegetarisch, Becker Joest Volk Verlag, 2016, ISBN: 978-3-95453-098-4, EUR  29,95, Signatur: Xhs 55 Weber Weiterlesen ->

100 (kultige) Spielfilmklassiker von A-Z / 98 von 100

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2001 – Odyssee im Weltraum

Über den vom American Film Institute als besten Science-Fiction-Film gewählten Film urteilt das Lexikon des internationalen Films: „Kubricks fantastisches Abenteuer vereint technische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einer Weltraumoper von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Films wird mit nicht minder kühnen optischen Effekten und einer revolutionären Tricktechnik realisiert, die das Genre Science Fiction in den folgenden Jahren entscheidend prägten.“

Regie: Stanley Kubrick, Großbritannien, USA 1968, mit Keir Dullea und Gary Lockwood und Musik von György Ligeti, Richard Strauss, Johann Strauss und Aram Chačaturjan (kph)

Auf einen Espresso mit … den Fuxzubis

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Unsere Fragen an die Füxe:

Hallo Fux! Im Dezember ist es schon so weit und die Abschlussprüfung steht an. Wie aufgeregt bist du?

„Unsere Lehrer bereiten uns bestens auf die Prüfung vor. Sie geben uns ausreichend Material und wiederholen mit uns die wichtigsten Stoffe.
Um einen Eindruck von der Prüfung zu bekommen, gehen wir auch alte Prüfungen der vorherigen Jahrgänge durch.
Was natürlich nicht schaden kann, wenn man sich bei den Ausgelernten des Vorjahrgangs informiert. Wie haben sie gelernt, welche Themen sind besonders wichtig?
Es tut auch wirklich gut zu erfahren, wie ihr Prüfung ablief. Das nimmt einen etwas die Aufregung“

Was macht ein Fux wie du, wenn er den Bau verlässt?

„Nun, mir steht die Welt offen! Ich könnte in der großen Zentralbibliothek arbeiten oder in einer gemütlichen Zweigstelle.
Falls ich in die Zentralbibliothek komme, habe ich auch dort wieder viele Möglichkeiten: (Viele Füxe werden uns in der nächsten Zeit verlassen.) Vielleicht eher: Es kommen immer neue Aufgaben hinzu und ich kann mich bei neuen Entwicklungen einbringen. Ich könnte in der Erwerbung oder im Katalog meinen neuen Fuxbau errichten.
Natürlich kann ich auch in die weite Welt hinaus. Als FaMI-Fux kann ich in jeder Bibliothek arbeiten. Sei es in Heidelberg, Berlin oder (in der kleinen Dorfbücherei) die Dorfbücherei würde ich vielleicht nicht erwähnen, sondern den Blick noch ein bisschen weiter fassen: in Büchereien in ganz Europa.
Vielleicht entscheide ich mich auch dazu, Bibliothekswissenschaften zu studieren?“

Welche Vor- und Nachteile hast du während der Ausbildung entdeckt?

„Der größte Vorteil: ich bin umgeben von lauter spannender Bücher!
Der Nachteil: Ich komme kaum dazu, sie zu lesen.
Während der Zeit, in der ich hier bin, arbeite ich fleißig. Jedoch schnappe ich mir trotzdem ein interessantes Buch und lese es auf dem Heimweg.
Als schlauer Fux möchte ich jedes Buch gelesen haben!“

Graphic Novels zum Gedenken an den 11. September

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Am diesjährigen 11. September jährt sich zum 15. Mal die durch vier Flugzeugentführungen ausgelösten Terroranschläge in den USA. In der Graphic Novel „Im Schatten keiner Türme“ verleiht Art Spiegelman dem Grauen und Schrecken dieser Terroranschläge einen außergewöhnlichen ästhetischen Ausdruck. Das Werk steht in der Zentralbibliothek unter der Signatur Icg Im Weiterlesen ->

100 (kultige) Spielfilmklassiker von A-Z / 97 von 100

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12 Uhr mittags

Über den 1989 in das National Film Registry der Library of Congress aufgenommen Film von Fred Zinnemann urteilt das Lexikon des internationalen Films:  „Zinnemanns ‚psychologischer‘ Western bereicherte das Genre nicht nur um neue dramaturgische Raffinessen (die Einheit von Ort und Zeit ist virtuos zur Spannungssteigerung genutzt) und um den damals noch ungewohnten Typus des ‚gebrochenen‘ Helden, der an seinem Auftrag zweifelt, sondern verschärfte auch die moralischen Aspekte der Fabel. Über seinen filmhistorischen Wert hinaus stellt der populärste und meistausgezeichnete Film der 1950er Jahre eine bittere Abrechnung mit der McCarthy-Ära dar. Der Drehbuchautor Carl Foreman war 1951 auf die ‚Schwarze Liste‘ des Kommunistenjägers geraten und hat in dem Stoff eigene Erfahrungen verarbeitet.“

Regie: Fred Zinnemann, USA 1952, mit Gary Cooper und Grace Kelly (kph)

Veranstaltungsarbeit? Und wie geht das so? (Teil 2)

Annette (ak), Lektorin bei den Stadtbüchereien und verantwortlich für die Veranstaltungen in der Zentralbibliothek
Annette (ak), Lektorin bei den Stadtbüchereien und verantwortlich für die Veranstaltungen in der Zentralbibliothek

Vor einiger Zeit habe ich hier schon über die eine Hälfte meines Arbeitsplatzes berichtet, nämlich über meine Tätigkeit als Lektorin für Belletristik – ein typischer Job für mich als Diplom-Bibliothekarin. unbedingt weiterlesen ->

100 (kultige) Spielfilmklassiker von A-Z / 96 von 100

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Yentl

Das Lexikon des internationalen Films urteilt über den Film von und mit Barbara Streisand, der auf einer Kurzgeschichte von Isaac Bashevis Singer beruht: „Aus einer humanen Weltsicht rekonstruiert das intime Musical und melancholische Komödienspiel die untergegangene Welt des Ostjudentums der Jahrhundertwende. Formal von hohem ästhetischem Reiz.“

Regie: Barbara Streisand, USA 1983, mit Barbara Streisand und Mandy Patinkin (kph)

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